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	<title>Radio Lomoco</title>
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	<description>Spannende Unterhaltung fuer Kinder ab 6 Jahren Jahren und Familien. Fuer verregnete Wochenenden, lange Autofahrten und gemuetliche Stunden.</description>
	<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
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		<managingEditor>hubert.wiest@caracas.de (Hubert Wiest)</managingEditor>
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		<itunes:keywords>Kinder, Familie, Houml;rbuch, Unterhaltung, Spannung,  Gesichten, Geschichte</itunes:keywords>
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		<itunes:summary>Spannende Unterhaltung fuer Kinder ab 6 Jahren und Familien. Fuer verregnete Wochenenden, lange Autofahrten und gemuetliche Stunden.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 36</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eis.
&#8220;Bitte Papa! Guntram und ich würden so gerne ein Eis essen&#8221;, bat Dennis. Sehnsüchtig sah er zu dem knallrot lackierten Eiswagen hinüber. Der dreirädrige Wagen war halb Motorrad halb Lieferwagen. Seine silbernen Räder glitzerten in der heißen Sommersonne.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Eis.</strong><br />
&#8220;Bitte Papa! Guntram und ich würden so gerne ein Eis essen&#8221;, bat Dennis. Sehnsüchtig sah er zu dem knallrot lackierten Eiswagen hinüber. Der dreirädrige Wagen war halb Motorrad halb Lieferwagen. Seine silbernen Räder glitzerten in der heißen Sommersonne.</p>
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"Bitte Papa! Guntram und ich wuuml;rden so gerne ein Eis essen", bat Dennis. Sehnsuuml;chtig sah er zu dem knallrot lackierten Eiswagen hinuuml;ber. Der dreirauml;drige ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Eis.
"Bitte Papa! Guntram und ich wuuml;rden so gerne ein Eis essen", bat Dennis. Sehnsuuml;chtig sah er zu dem knallrot lackierten Eiswagen hinuuml;ber. Der dreirauml;drige Wagen war halb Motorrad halb Lieferwagen. Seine silbernen Rauml;der glitzerten in der heiszlig;en Sommersonne. </itunes:summary>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 35</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 04:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rache.
&#8220;Wo bleibt er nur?&#8221;, fragte Dennis. &#8220;Die Geschäfte haben schon geschlossen. Es ist nach acht.&#8221; Guntram, Ralf und Rolf zuckten die Achseln. Sie saßen am Springbrunnen vor dem Rathaus. Die Wassertropfen glitzerten im Scheinwerferlicht. Endlich waren Sommerferien.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rache.</strong><br />
&#8220;Wo bleibt er nur?&#8221;, fragte Dennis. &#8220;Die Geschäfte haben schon geschlossen. Es ist nach acht.&#8221; Guntram, Ralf und Rolf zuckten die Achseln. Sie saßen am Springbrunnen vor dem Rathaus. Die Wassertropfen glitzerten im Scheinwerferlicht. Endlich waren Sommerferien.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Rache.
"Wo bleibt er nur?", fragte Dennis. "Die Geschauml;fte haben schon geschlossen. Es ist nach acht." Guntram, Ralf und Rolf zuckten die Achseln. Sie saszlig;en ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Rache.
"Wo bleibt er nur?", fragte Dennis. "Die Geschauml;fte haben schon geschlossen. Es ist nach acht." Guntram, Ralf und Rolf zuckten die Achseln. Sie saszlig;en am Springbrunnen vor dem Rathaus. Die Wassertropfen glitzerten im Scheinwerferlicht. Endlich waren Sommerferien. </itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 34</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Haibande.
Dennis zeigte auf die Mauer im Pausenhof und stupste seinen Freund Guntram an: &#8220;Schau da drüben steht er.&#8221;
Lässig lehnte Kalle an der Mauer. Er kratzte die Salzbrösel von seiner Breze. Die schwarze Jeansjacke mit dem silbernen Abzeichen der Haibande hatte er über die Schulter gehängt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Haibande.</strong><br />
Dennis zeigte auf die Mauer im Pausenhof und stupste seinen Freund Guntram an: &#8220;Schau da drüben steht er.&#8221;<br />
Lässig lehnte Kalle an der Mauer. Er kratzte die Salzbrösel von seiner Breze. Die schwarze Jeansjacke mit dem silbernen Abzeichen der Haibande hatte er über die Schulter gehängt.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Haibande.
Dennis zeigte auf die Mauer im Pausenhof und stupste seinen Freund Guntram an: "Schau da druuml;ben steht er." 
Lauml;ssig lehnte Kalle an der Mauer. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Haibande.
Dennis zeigte auf die Mauer im Pausenhof und stupste seinen Freund Guntram an: "Schau da druuml;ben steht er." 
Lauml;ssig lehnte Kalle an der Mauer. Er kratzte die Salzbrouml;sel von seiner Breze. Die schwarze Jeansjacke mit dem silbernen Abzeichen der Haibande hatte er uuml;ber die Schulter gehauml;ngt.</itunes:summary>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 33</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 03:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 80. Geburtstag.
Wie eine Siegesflagge schwenkte Herr Blauberg die schwarzweiß karierten Karten. &#8220;Gewonnen. Ich habe im Preisausschreiben drei Karten gewonnen&#8221;, jubelte er. &#8220;Dennis, wir gehen am Sonntag zum Formel1-Rennen. Und Guntram nehmen wir auch mit. Mama mag keine Autorennen.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 80. Geburtstag.</strong><br />
Wie eine Siegesflagge schwenkte Herr Blauberg die schwarzweiß karierten Karten. &#8220;Gewonnen. Ich habe im Preisausschreiben drei Karten gewonnen&#8221;, jubelte er. &#8220;Dennis, wir gehen am Sonntag zum Formel1-Rennen. Und Guntram nehmen wir auch mit. Mama mag keine Autorennen.&#8221;</p>
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		<itunes:subtitle>Der 80. Geburtstag.
Wie eine Siegesflagge schwenkte Herr Blauberg die schwarzweiszlig; karierten Karten. "Gewonnen. Ich habe im Preisausschreiben drei Karten gewonnen", jubelte er. "Dennis, wir gehen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der 80. Geburtstag.
Wie eine Siegesflagge schwenkte Herr Blauberg die schwarzweiszlig; karierten Karten. "Gewonnen. Ich habe im Preisausschreiben drei Karten gewonnen", jubelte er. "Dennis, wir gehen am Sonntag zum Formel1-Rennen. Und Guntram nehmen wir auch mit. Mama mag keine Autorennen."</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 32</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ferngesteuerte Flugzeug.
Frau Blauberg strich Dennis über die Haare. Zornig zog er seinen Kopf zurück. Er mochte es nicht, wenn Mama seine Frisur durcheinander brachte. &#8220;Dennis, sei doch vernünftig&#8221;, sagte Frau Blauberg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ferngesteuerte Flugzeug.</strong><br />
Frau Blauberg strich Dennis über die Haare. Zornig zog er seinen Kopf zurück. Er mochte es nicht, wenn Mama seine Frisur durcheinander brachte. &#8220;Dennis, sei doch vernünftig&#8221;, sagte Frau Blauberg.</p>
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		<itunes:subtitle>Das ferngesteuerte Flugzeug.
Frau Blauberg strich Dennis uuml;ber die Haare. Zornig zog er seinen Kopf zuruuml;ck. Er mochte es nicht, wenn Mama seine Frisur durcheinander brachte. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das ferngesteuerte Flugzeug.
Frau Blauberg strich Dennis uuml;ber die Haare. Zornig zog er seinen Kopf zuruuml;ck. Er mochte es nicht, wenn Mama seine Frisur durcheinander brachte. "Dennis, sei doch vernuuml;nftig", sagte Frau Blauberg. </itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 31</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der goldene Hirsch.
&#8220;Niemals übernachte ich bei Kalle. Ihr habt wohl eine Meise&#8221;, schimpfte Dennis. &#8220;Wenn ihr unbedingt in die dämliche Oper nach Wien fahren wollt, dann bleibe ich alleine hier.&#8221; Wütend klatschte Dennis einen gehäuften Löffel Marmelade auf sein Brot.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der goldene Hirsch.</strong><br />
&#8220;Niemals übernachte ich bei Kalle. Ihr habt wohl eine Meise&#8221;, schimpfte Dennis. &#8220;Wenn ihr unbedingt in die dämliche Oper nach Wien fahren wollt, dann bleibe ich alleine hier.&#8221; Wütend klatschte Dennis einen gehäuften Löffel Marmelade auf sein Brot.</p>
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		<itunes:subtitle>Der goldene Hirsch.
"Niemals uuml;bernachte ich bei Kalle. Ihr habt wohl eine Meise", schimpfte Dennis. "Wenn ihr unbedingt in die dauml;mliche Oper nach Wien fahren wollt, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der goldene Hirsch.
"Niemals uuml;bernachte ich bei Kalle. Ihr habt wohl eine Meise", schimpfte Dennis. "Wenn ihr unbedingt in die dauml;mliche Oper nach Wien fahren wollt, dann bleibe ich alleine hier." Wuuml;tend klatschte Dennis einen gehauml;uften Louml;ffel Marmelade auf sein Brot.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 30</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 02:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Weihnachtsbaum.
&#8220;Papa, das kann nicht dein Ernst sein&#8221;, schimpfte Dennis. Seine blaue Wollmütze rutschte ihm fast über die Augen. Schon viel zu lange liefen sie auf dem Weihnachtsbaummarkt herum. Herr Blauberg hielt eine kleine Tanne an der Spitze und drehte sie: &#8220;Wieso? Die ist doch wunderschön gewachsen.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weihnachtsbaum.</strong><br />
&#8220;Papa, das kann nicht dein Ernst sein&#8221;, schimpfte Dennis. Seine blaue Wollmütze rutschte ihm fast über die Augen. Schon viel zu lange liefen sie auf dem Weihnachtsbaummarkt herum. Herr Blauberg hielt eine kleine Tanne an der Spitze und drehte sie: &#8220;Wieso? Die ist doch wunderschön gewachsen.&#8221;</p>
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		<itunes:subtitle>Der Weihnachtsbaum.
"Papa, das kann nicht dein Ernst sein", schimpfte Dennis. Seine blaue Wollmuuml;tze rutschte ihm fast uuml;ber die Augen. Schon viel zu lange liefen sie ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Weihnachtsbaum.
"Papa, das kann nicht dein Ernst sein", schimpfte Dennis. Seine blaue Wollmuuml;tze rutschte ihm fast uuml;ber die Augen. Schon viel zu lange liefen sie auf dem Weihnachtsbaummarkt herum. Herr Blauberg hielt eine kleine Tanne an der Spitze und drehte sie: "Wieso? Die ist doch wunderschouml;n gewachsen."</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 29</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Fernsehshow.
Dennis donnerte seinen Becher auf den Tisch. Kakao schwappte über sein Marmeladenbrot. &#8220;Aber heute Abend kommt das Finale von Alles klar, Du wirst der Superstar. Wir müssen die Show sehen. Miguel kann noch gewinnen&#8221;, motzte er seinen Vater an.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fernsehshow.</strong><br />
Dennis donnerte seinen Becher auf den Tisch. Kakao schwappte über sein Marmeladenbrot. &#8220;Aber heute Abend kommt das Finale von <em>Alles klar, Du wirst der Superstar</em>. Wir müssen die Show sehen. Miguel kann noch gewinnen&#8221;, motzte er seinen Vater an.<br />
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		<itunes:subtitle>Die Fernsehshow.
Dennis donnerte seinen Becher auf den Tisch. Kakao schwappte uuml;ber sein Marmeladenbrot. "Aber heute Abend kommt das Finale von Alles klar, Du wirst der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Fernsehshow.
Dennis donnerte seinen Becher auf den Tisch. Kakao schwappte uuml;ber sein Marmeladenbrot. "Aber heute Abend kommt das Finale von Alles klar, Du wirst der Superstar. Wir muuml;ssen die Show sehen. Miguel kann noch gewinnen", motzte er seinen Vater an.
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		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 28</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 01:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ringerverein.
Dennis hatte die Vorhänge in seinem Zimmer zugezogen. Er wollte ihn nicht sehen, den grauen Regen, der in stürmischen Böen gegen das Fenster klatschte. Fast wie Ohrfeigen klang es. Dennis lag auf seinem Bett, kuschelte sich an sein riesiges Plüschschwein und las ein Vampirbuch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ringerverein.</strong><br />
Dennis hatte die Vorhänge in seinem Zimmer zugezogen. Er wollte ihn nicht sehen, den grauen Regen, der in stürmischen Böen gegen das Fenster klatschte. Fast wie Ohrfeigen klang es. Dennis lag auf seinem Bett, kuschelte sich an sein riesiges Plüschschwein und las ein Vampirbuch.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Ringerverein.
Dennis hatte die Vorhauml;nge in seinem Zimmer zugezogen. Er wollte ihn nicht sehen, den grauen Regen, der in stuuml;rmischen Bouml;en gegen das Fenster klatschte. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Ringerverein.
Dennis hatte die Vorhauml;nge in seinem Zimmer zugezogen. Er wollte ihn nicht sehen, den grauen Regen, der in stuuml;rmischen Bouml;en gegen das Fenster klatschte. Fast wie Ohrfeigen klang es. Dennis lag auf seinem Bett, kuschelte sich an sein riesiges Pluuml;schschwein und las ein Vampirbuch.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 27</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 04:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Halloweenbeute.
Guntram war weiß wie Mehl. Blut tropfte aus seinem Mund. Die eiszapfengroßen Vampirzähne glitzerten im Licht der Straßenlaternen. Mit seinem dunkelgrünen Samtumhang und dem weißen Rüschenhemd sah er aus wie Graf Dracula.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Halloweenbeute.</strong><br />
Guntram war weiß wie Mehl. Blut tropfte aus seinem Mund. Die eiszapfengroßen Vampirzähne glitzerten im Licht der Straßenlaternen. Mit seinem dunkelgrünen Samtumhang und dem weißen Rüschenhemd sah er aus wie Graf Dracula.</p>
]]></content:encoded>
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Guntram war weiszlig; wie Mehl. Blut tropfte aus seinem Mund. Die eiszapfengroszlig;en Vampirzauml;hne glitzerten im Licht der Straszlig;enlaternen. Mit seinem dunkelgruuml;nen Samtumhang und dem ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Halloweenbeute.
Guntram war weiszlig; wie Mehl. Blut tropfte aus seinem Mund. Die eiszapfengroszlig;en Vampirzauml;hne glitzerten im Licht der Straszlig;enlaternen. Mit seinem dunkelgruuml;nen Samtumhang und dem weiszlig;en Ruuml;schenhemd sah er aus wie Graf Dracula.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 26</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geburtstagseinladung.
&#8220;Sie schaffen es ganz bestimmt&#8221;, warf Dennis hitzig in die große Runde auf dem Pausenhof. Doch niemand hörte ihm zu. Jeder rief seine eigene Meinung. Selbst Guntram, der sich eigentlich nicht die Bohne für Fußball interessierte, begeisterte sich: &#8220;Wenn sie in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand geraten, haben wir eine echte Chance.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geburtstagseinladung</strong>.<br />
&#8220;Sie schaffen es ganz bestimmt&#8221;, warf Dennis hitzig in die große Runde auf dem Pausenhof. Doch niemand hörte ihm zu. Jeder rief seine eigene Meinung. Selbst Guntram, der sich eigentlich nicht die Bohne für Fußball interessierte, begeisterte sich: &#8220;Wenn sie in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand geraten, haben wir eine echte Chance.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Geburtstagseinladung.
"Sie schaffen es ganz bestimmt", warf Dennis hitzig in die groszlig;e Runde auf dem Pausenhof. Doch niemand houml;rte ihm zu. Jeder rief seine eigene ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Geburtstagseinladung.
"Sie schaffen es ganz bestimmt", warf Dennis hitzig in die groszlig;e Runde auf dem Pausenhof. Doch niemand houml;rte ihm zu. Jeder rief seine eigene Meinung. Selbst Guntram, der sich eigentlich nicht die Bohne fuuml;r Fuszlig;ball interessierte, begeisterte sich: "Wenn sie in der ersten Halbzeit nicht in Ruuml;ckstand geraten, haben wir eine echte Chance.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 25</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Volksfest.
Dennis schnappte nach der Zuckerwatte. Die süßen Fäden klebten ihm im ganzen Gesicht. Seine Finger konnte er kaum von dem Holzstäbchen lösen. Sie waren fast wie angewachsen. Es war herrlich. Er lehnte sich zurück und sah nach oben in den nachtblauen Himmel.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Volksfest.</strong><br />
Dennis schnappte nach der Zuckerwatte. Die süßen Fäden klebten ihm im ganzen Gesicht. Seine Finger konnte er kaum von dem Holzstäbchen lösen. Sie waren fast wie angewachsen. Es war herrlich. Er lehnte sich zurück und sah nach oben in den nachtblauen Himmel.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Das Volksfest.
Dennis schnappte nach der Zuckerwatte. Die suuml;szlig;en Fauml;den klebten ihm im ganzen Gesicht. Seine Finger konnte er kaum von dem Holzstauml;bchen louml;sen. Sie waren ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Volksfest.
Dennis schnappte nach der Zuckerwatte. Die suuml;szlig;en Fauml;den klebten ihm im ganzen Gesicht. Seine Finger konnte er kaum von dem Holzstauml;bchen louml;sen. Sie waren fast wie angewachsen. Es war herrlich. Er lehnte sich zuruuml;ck und sah nach oben in den nachtblauen Himmel.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 24</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 02:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gokart-Kurs.
Der Mann in dem weißen Arbeitsanzug nahm ein neues Plakat von seinem Fahrradanhänger. Sorgfältig faltete er es auseinander und drückte es auf der Litfaßsäule in den nassen Kleber. Mit einem Besen strich er es glatt, wie frisch gebügelt.
Dennis blieb wie elektrisiert vor dem Plakat stehen und stammelte: &#8220;Wahnsinn, siehst du das?&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gokart-Kurs.</strong><br />
Der Mann in dem weißen Arbeitsanzug nahm ein neues Plakat von seinem Fahrradanhänger. Sorgfältig faltete er es auseinander und drückte es auf der Litfaßsäule in den nassen Kleber. Mit einem Besen strich er es glatt, wie frisch gebügelt.<br />
Dennis blieb wie elektrisiert vor dem Plakat stehen und stammelte: &#8220;Wahnsinn, siehst du das?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Gokart-Kurs.
Der Mann in dem weiszlig;en Arbeitsanzug nahm ein neues Plakat von seinem Fahrradanhauml;nger. Sorgfauml;ltig faltete er es auseinander und druuml;ckte es auf der Litfaszlig;sauml;ule ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Gokart-Kurs.
Der Mann in dem weiszlig;en Arbeitsanzug nahm ein neues Plakat von seinem Fahrradanhauml;nger. Sorgfauml;ltig faltete er es auseinander und druuml;ckte es auf der Litfaszlig;sauml;ule in den nassen Kleber. Mit einem Besen strich er es glatt, wie frisch gebuuml;gelt.
Dennis blieb wie elektrisiert vor dem Plakat stehen und stammelte: "Wahnsinn, siehst du das?"</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 23</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 02:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Seekuh.
Dennis drückte die dicke Holztür auf. Heiße Luft schlug ihm entgegen wie aus einem Dampfbügeleisen. &#8220;Dürfen wir hier überhaupt hinein?&#8221;, fragte Guntram Mempelsino von Falkenschlag. &#8220;Klar&#8221;, sagte Dennis. &#8220;Das ist das Amazonashaus. Hier gibt es Fische und Alligatoren. Komm schon.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Seekuh.</strong><br />
Dennis drückte die dicke Holztür auf. Heiße Luft schlug ihm entgegen wie aus einem Dampfbügeleisen. &#8220;Dürfen wir hier überhaupt hinein?&#8221;, fragte Guntram Mempelsino von Falkenschlag. &#8220;Klar&#8221;, sagte Dennis. &#8220;Das ist das Amazonashaus. Hier gibt es Fische und Alligatoren. Komm schon.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Seekuh.
Dennis druuml;ckte die dicke Holztuuml;r auf. Heiszlig;e Luft schlug ihm entgegen wie aus einem Dampfbuuml;geleisen. "Duuml;rfen wir hier uuml;berhaupt hinein?", fragte Guntram Mempelsino von ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Seekuh.
Dennis druuml;ckte die dicke Holztuuml;r auf. Heiszlig;e Luft schlug ihm entgegen wie aus einem Dampfbuuml;geleisen. "Duuml;rfen wir hier uuml;berhaupt hinein?", fragte Guntram Mempelsino von Falkenschlag. "Klar", sagte Dennis. "Das ist das Amazonashaus. Hier gibt es Fische und Alligatoren. Komm schon."</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 22</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Haken.
&#8220;Den haben Sie wirklich selbst gefangen?&#8221;, fragte Guntram. Dennis Vater nickte stolz. In den Händen hielt er einen Hecht. Vorsichtig legte er den Fisch auf die Küchenwaage: 3 Kilo. Dennis freute sich, denn sein Vater war oft erfolglos beim Angeln.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Haken.</strong><br />
&#8220;Den haben Sie wirklich selbst gefangen?&#8221;, fragte Guntram. Dennis Vater nickte stolz. In den Händen hielt er einen Hecht. Vorsichtig legte er den Fisch auf die Küchenwaage: 3 Kilo. Dennis freute sich, denn sein Vater war oft erfolglos beim Angeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Haken.
"Den haben Sie wirklich selbst gefangen?", fragte Guntram. Dennis Vater nickte stolz. In den Hauml;nden hielt er einen Hecht. Vorsichtig legte er den Fisch ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Haken.
"Den haben Sie wirklich selbst gefangen?", fragte Guntram. Dennis Vater nickte stolz. In den Hauml;nden hielt er einen Hecht. Vorsichtig legte er den Fisch auf die Kuuml;chenwaage: 3 Kilo. Dennis freute sich, denn sein Vater war oft erfolglos beim Angeln.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 21</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Magier.
Die Augen von Dennis Mutter glänzten, als sie den weißen Umschlag hoch hielt. &#8220;Ich habe eine wundervolle Überraschung für euch alle&#8221;, sagte sie und blickte verträumt auf den unbeschriebenen Briefumschlag. Dennis, Guntram und Herr Blauberg sahen verwundert vom Abendessen auf.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Magier.</strong><br />
Die Augen von Dennis Mutter glänzten, als sie den weißen Umschlag hoch hielt. &#8220;Ich habe eine wundervolle Überraschung für euch alle&#8221;, sagte sie und blickte verträumt auf den unbeschriebenen Briefumschlag. Dennis, Guntram und Herr Blauberg sahen verwundert vom Abendessen auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Magier.
Die Augen von Dennis Mutter glauml;nzten, als sie den weiszlig;en Umschlag hoch hielt. "Ich habe eine wundervolle Uuml;berraschung fuuml;r euch alle", sagte sie und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Magier.
Die Augen von Dennis Mutter glauml;nzten, als sie den weiszlig;en Umschlag hoch hielt. "Ich habe eine wundervolle Uuml;berraschung fuuml;r euch alle", sagte sie und blickte vertrauml;umt auf den unbeschriebenen Briefumschlag. Dennis, Guntram und Herr Blauberg sahen verwundert vom Abendessen auf.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 20</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Fahrrad.
Dennis riss die eiskalte Verpackung auf und zog das schokoladenumhüllte Eis an seinem Holzstiel heraus. Er knabberte ein wenig Schokolade ab. Was gab es herrlicheres als mit Guntram vor dem Kisok zu sitzen und Eis zu essen. Guntram hatte ein rosfarbenes Himbeereis gekauft, innen mit einer Kaugummikugel.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fahrrad.</strong><br />
Dennis riss die eiskalte Verpackung auf und zog das schokoladenumhüllte Eis an seinem Holzstiel heraus. Er knabberte ein wenig Schokolade ab. Was gab es herrlicheres als mit Guntram vor dem Kisok zu sitzen und Eis zu essen. Guntram hatte ein rosfarbenes Himbeereis gekauft, innen mit einer Kaugummikugel.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Das Fahrrad.
Dennis riss die eiskalte Verpackung auf und zog das schokoladenumhuuml;llte Eis an seinem Holzstiel heraus. Er knabberte ein wenig Schokolade ab. Was gab es ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Fahrrad.
Dennis riss die eiskalte Verpackung auf und zog das schokoladenumhuuml;llte Eis an seinem Holzstiel heraus. Er knabberte ein wenig Schokolade ab. Was gab es herrlicheres als mit Guntram vor dem Kisok zu sitzen und Eis zu essen. Guntram hatte ein rosfarbenes Himbeereis gekauft, innen mit einer Kaugummikugel.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 19</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 02:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Pass.
Endlich stand Dennis Mutter vom Küchenhocker auf und nickte: &#8220;Na gut, von mir aus darfst du mitfahren, Guntram, aber vergiss deinen Pass nicht. An der Grenze zur Schweiz werden die Pässe kontrolliert.&#8221;
&#8220;Danke, Frau Blauberg&#8221;, sagte Guntram, aber bedrückt sah er zu Boden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Pass.</strong><br />
Endlich stand Dennis Mutter vom Küchenhocker auf und nickte: &#8220;Na gut, von mir aus darfst du mitfahren, Guntram, aber vergiss deinen Pass nicht. An der Grenze zur Schweiz werden die Pässe kontrolliert.&#8221;<br />
&#8220;Danke, Frau Blauberg&#8221;, sagte Guntram, aber bedrückt sah er zu Boden.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Pass.
Endlich stand Dennis Mutter vom Kuuml;chenhocker auf und nickte: "Na gut, von mir aus darfst du mitfahren, Guntram, aber vergiss deinen Pass nicht. An ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Pass.
Endlich stand Dennis Mutter vom Kuuml;chenhocker auf und nickte: "Na gut, von mir aus darfst du mitfahren, Guntram, aber vergiss deinen Pass nicht. An der Grenze zur Schweiz werden die Pauml;sse kontrolliert."
"Danke, Frau Blauberg", sagte Guntram, aber bedruuml;ckt sah er zu Boden.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 18</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Schnitzeljagd.
Wie eine Faust drückte sich Herrn Timpels Stimme in Dennis Magen, als er sagte: &#8220;Guntram, Dennis, ihr geht in die Gruppe von Kalle, Ralf und Rolf. Ihr seid sicher ein Spitzenteam, nachdem ihr letzte Nacht in einem Zelt geschlafen habt.&#8221;
&#8220;Nicht Zwerg Nase und Gestiefelte Kater, die beiden Looser&#8221;, maulte Kalle.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schnitzeljagd.</strong><br />
Wie eine Faust drückte sich Herrn Timpels Stimme in Dennis Magen, als er sagte: &#8220;Guntram, Dennis, ihr geht in die Gruppe von Kalle, Ralf und Rolf. Ihr seid sicher ein Spitzenteam, nachdem ihr letzte Nacht in einem Zelt geschlafen habt.&#8221;<br />
&#8220;Nicht Zwerg Nase und Gestiefelte Kater, die beiden Looser&#8221;, maulte Kalle.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Schnitzeljagd.
Wie eine Faust druuml;ckte sich Herrn Timpels Stimme in Dennis Magen, als er sagte: "Guntram, Dennis, ihr geht in die Gruppe von Kalle, Ralf ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Schnitzeljagd.
Wie eine Faust druuml;ckte sich Herrn Timpels Stimme in Dennis Magen, als er sagte: "Guntram, Dennis, ihr geht in die Gruppe von Kalle, Ralf und Rolf. Ihr seid sicher ein Spitzenteam, nachdem ihr letzte Nacht in einem Zelt geschlafen habt."
"Nicht Zwerg Nase und Gestiefelte Kater, die beiden Looser", maulte Kalle.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 17</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 01:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Zelt.
&#8220;Steigt endlich aus, ihr Schlaftabletten&#8221;, fauchte Kalle und schubste Dennis zur Seite. Natürlich wollte auch Dennis so schnell wie möglich aus dem Bus, nach drei Stunden Fahrt wieder frische Luft schnappen. Aber er musste warten, bis die Kinder vor ihm ausgestiegen waren. Dennis hatte sich lange auf das Zeltlager mit der Schule gefreut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Zelt.</strong><br />
&#8220;Steigt endlich aus, ihr Schlaftabletten&#8221;, fauchte Kalle und schubste Dennis zur Seite. Natürlich wollte auch Dennis so schnell wie möglich aus dem Bus, nach drei Stunden Fahrt wieder frische Luft schnappen. Aber er musste warten, bis die Kinder vor ihm ausgestiegen waren. Dennis hatte sich lange auf das Zeltlager mit der Schule gefreut und endlich war es soweit.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Das Zelt.
"Steigt endlich aus, ihr Schlaftabletten", fauchte Kalle und schubste Dennis zur Seite. Natuuml;rlich wollte auch Dennis so schnell wie mouml;glich aus dem Bus, nach ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Zelt.
"Steigt endlich aus, ihr Schlaftabletten", fauchte Kalle und schubste Dennis zur Seite. Natuuml;rlich wollte auch Dennis so schnell wie mouml;glich aus dem Bus, nach drei Stunden Fahrt wieder frische Luft schnappen. Aber er musste warten, bis die Kinder vor ihm ausgestiegen waren. Dennis hatte sich lange auf das Zeltlager mit der Schule gefreut und endlich war es soweit.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 16</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 05:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tischtennisplatte.
Und wieder schoss Guntram den Tischtennisball zurück. Dennis streckte sich um den gelben Ball anzunehmen, stoppte ihn ab und ließ ihn über das Netz tropfen. Kein Problem für Guntram. Er schien zu zaubern und schmetterte den Ball zurück, ganz in die Ecke. Guntrams Samtumhang wehte dabei, wie das Tuch eines Stierkämpfers.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tischtennisplatte.</strong><br />
Und wieder schoss Guntram den Tischtennisball zurück. Dennis streckte sich um den gelben Ball anzunehmen, stoppte ihn ab und ließ ihn über das Netz tropfen. Kein Problem für Guntram. Er schien zu zaubern und schmetterte den Ball zurück, ganz in die Ecke. Guntrams Samtumhang wehte dabei, wie das Tuch eines Stierkämpfers.</p>
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Und wieder schoss Guntram den Tischtennisball zuruuml;ck. Dennis streckte sich um den gelben Ball anzunehmen, stoppte ihn ab und lieszlig; ihn uuml;ber das Netz ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Tischtennisplatte.
Und wieder schoss Guntram den Tischtennisball zuruuml;ck. Dennis streckte sich um den gelben Ball anzunehmen, stoppte ihn ab und lieszlig; ihn uuml;ber das Netz tropfen. Kein Problem fuuml;r Guntram. Er schien zu zaubern und schmetterte den Ball zuruuml;ck, ganz in die Ecke. Guntrams Samtumhang wehte dabei, wie das Tuch eines Stierkauml;mpfers.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 15</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Flohmarkt.
Endlich hatten sich Dennis und Guntram bis zum Pausenverkauf durchgekämpft. &#8220;Nussecken&#8221;, keuchte Dennis als er einen drängelnden Ellenbogen im Magen spürte. &#8220;Eine oder zwei Nussecken&#8221;, grummelte der Hausmeister ungeduldig. Dennis sah zu Guntram. Er würde Guntram einladen müssen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Flohmarkt.</strong><br />
Endlich hatten sich Dennis und Guntram bis zum Pausenverkauf durchgekämpft. &#8220;Nussecken&#8221;, keuchte Dennis als er einen drängelnden Ellenbogen im Magen spürte. &#8220;Eine oder zwei Nussecken&#8221;, grummelte der Hausmeister ungeduldig. Dennis sah zu Guntram. Er würde Guntram einladen müssen.</p>
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Endlich hatten sich Dennis und Guntram bis zum Pausenverkauf durchgekauml;mpft. "Nussecken", keuchte Dennis als er einen drauml;ngelnden Ellenbogen im Magen spuuml;rte. "Eine oder zwei ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Flohmarkt.
Endlich hatten sich Dennis und Guntram bis zum Pausenverkauf durchgekauml;mpft. "Nussecken", keuchte Dennis als er einen drauml;ngelnden Ellenbogen im Magen spuuml;rte. "Eine oder zwei Nussecken", grummelte der Hausmeister ungeduldig. Dennis sah zu Guntram. Er wuuml;rde Guntram einladen muuml;ssen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 14</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 07:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Ostermüll.
Natürlich wollte Dennis mitmachen, nicht nur ein paar Ostereier kassieren, sondern den Goldschatz gewinnen. &#8220;Ehrensache, dass wir helfen&#8221;, sagte Guntram. &#8220;Der Schatz gehört uns.&#8221; Er strich seine roten Locken aus dem Gesicht und boxte Dennis freundschaftlich in die Schulter. Das Plakat, das der Hausmeister gerade aufgehängt hatte, zog die Schüler an wie ein riesiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ostermüll.</strong><br />
Natürlich wollte Dennis mitmachen, nicht nur ein paar Ostereier kassieren, sondern den Goldschatz gewinnen. &#8220;Ehrensache, dass wir helfen&#8221;, sagte Guntram. &#8220;Der Schatz gehört uns.&#8221; Er strich seine roten Locken aus dem Gesicht und boxte Dennis freundschaftlich in die Schulter. Das Plakat, das der Hausmeister gerade aufgehängt hatte, zog die Schüler an wie ein riesiger Magnet.</p>
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Natuuml;rlich wollte Dennis mitmachen, nicht nur ein paar Ostereier kassieren, sondern den Goldschatz gewinnen. "Ehrensache, dass wir helfen", sagte Guntram. "Der Schatz gehouml;rt uns." ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Ostermuuml;ll.
Natuuml;rlich wollte Dennis mitmachen, nicht nur ein paar Ostereier kassieren, sondern den Goldschatz gewinnen. "Ehrensache, dass wir helfen", sagte Guntram. "Der Schatz gehouml;rt uns." Er strich seine roten Locken aus dem Gesicht und boxte Dennis freundschaftlich in die Schulter. Das Plakat, das der Hausmeister gerade aufgehauml;ngt hatte, zog die Schuuml;ler an wie ein riesiger Magnet.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 13</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 04:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kinobesuch.
Mit zitternden Fingern nahm Dennis die beiden Karten entgegen. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Endlich lief &#8220;Marubas Sternenabenteuer&#8221; im Kino. Fünfmal hatte er das Buch gelesen. Ihm schien, als wollte die ganze Stadt den Film sehen. Dennis und Guntram hatten fast zwei Stunden angestanden, um die Karten zu bekommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kinobesuch.</strong><br />
Mit zitternden Fingern nahm Dennis die beiden Karten entgegen. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Endlich lief &#8220;Marubas Sternenabenteuer&#8221; im Kino. Fünfmal hatte er das Buch gelesen. Ihm schien, als wollte die ganze Stadt den Film sehen. Dennis und Guntram hatten fast zwei Stunden angestanden, um die Karten zu bekommen.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Kinobesuch.
Mit zitternden Fingern nahm Dennis die beiden Karten entgegen. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Endlich lief "Marubas Sternenabenteuer" im Kino. Fuuml;nfmal ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Kinobesuch.
Mit zitternden Fingern nahm Dennis die beiden Karten entgegen. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Endlich lief "Marubas Sternenabenteuer" im Kino. Fuuml;nfmal hatte er das Buch gelesen. Ihm schien, als wollte die ganze Stadt den Film sehen. Dennis und Guntram hatten fast zwei Stunden angestanden, um die Karten zu bekommen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 12</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 13:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Perserkater.
Die Enttäuschung war groß, als Dennis die Tür öffnete. Nicht Guntram wartete davor, sondern Frau Juhling, die Nachbarin. Sie lächelte spitz. Dennis mochte sie nicht. Frau Juhling tat immer so freundlich und schimpfte dann doch, wenn der Fußball in ihren Garten flog. Das würde ihren Perserkater erschrecken, sagte sie.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Perserkater.</strong><br />
Die Enttäuschung war groß, als Dennis die Tür öffnete. Nicht Guntram wartete davor, sondern Frau Juhling, die Nachbarin. Sie lächelte spitz. Dennis mochte sie nicht. Frau Juhling tat immer so freundlich und schimpfte dann doch, wenn der Fußball in ihren Garten flog. Das würde ihren Perserkater erschrecken, sagte sie.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Perserkater.
Die Enttauml;uschung war groszlig;, als Dennis die Tuuml;r ouml;ffnete. Nicht Guntram wartete davor, sondern Frau Juhling, die Nachbarin. Sie lauml;chelte spitz. Dennis mochte sie ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Perserkater.
Die Enttauml;uschung war groszlig;, als Dennis die Tuuml;r ouml;ffnete. Nicht Guntram wartete davor, sondern Frau Juhling, die Nachbarin. Sie lauml;chelte spitz. Dennis mochte sie nicht. Frau Juhling tat immer so freundlich und schimpfte dann doch, wenn der Fuszlig;ball in ihren Garten flog. Das wuuml;rde ihren Perserkater erschrecken, sagte sie.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 11</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pistenraupe.
Endlich Mittagspause, dachte Dennis und schnallte seine Skier vor der Berghütte ab. Seine Beine zitterten noch von der letzten Abfahrt. Durst quälte ihn. Guntram schien das nichts auszumachen. Er stolzierte um die riesige, rote Pistenraupe, die neben dem Eingang parkte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pistenraupe.</strong><br />
Endlich Mittagspause, dachte Dennis und schnallte seine Skier vor der Berghütte ab. Seine Beine zitterten noch von der letzten Abfahrt. Durst quälte ihn. Guntram schien das nichts auszumachen. Er stolzierte um die riesige, rote Pistenraupe, die neben dem Eingang parkte.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Pistenraupe.
Endlich Mittagspause, dachte Dennis und schnallte seine Skier vor der Berghuuml;tte ab. Seine Beine zitterten noch von der letzten Abfahrt. Durst quauml;lte ihn. Guntram ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Pistenraupe.
Endlich Mittagspause, dachte Dennis und schnallte seine Skier vor der Berghuuml;tte ab. Seine Beine zitterten noch von der letzten Abfahrt. Durst quauml;lte ihn. Guntram schien das nichts auszumachen. Er stolzierte um die riesige, rote Pistenraupe, die neben dem Eingang parkte.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 10</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sessellift.
Guntram Mempelsinos Schi knirschten, als er in die Menschenmenge vor dem Sessellift rutschte. &#8220;Geht schon ganz ordentlich&#8221;, strahlte er Dennis an, den er beinahe umgefahren hatte. Dennis lachte. Ein Glück, dass Guntram in den Schiurlaub mitkommen durfte. Auch wenn sie einen Schikurs besuchen mussten, aber das war die Bedingung seiner Eltern gewesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sessellift.</strong><br />
Guntram Mempelsinos Schi knirschten, als er in die Menschenmenge vor dem Sessellift rutschte. &#8220;Geht schon ganz ordentlich&#8221;, strahlte er Dennis an, den er beinahe umgefahren hatte. Dennis lachte. Ein Glück, dass Guntram in den Schiurlaub mitkommen durfte. Auch wenn sie einen Schikurs besuchen mussten, aber das war die Bedingung seiner Eltern gewesen.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Sessellift.
Guntram Mempelsinos Schi knirschten, als er in die Menschenmenge vor dem Sessellift rutschte. "Geht schon ganz ordentlich", strahlte er Dennis an, den er beinahe ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Sessellift.
Guntram Mempelsinos Schi knirschten, als er in die Menschenmenge vor dem Sessellift rutschte. "Geht schon ganz ordentlich", strahlte er Dennis an, den er beinahe umgefahren hatte. Dennis lachte. Ein Gluuml;ck, dass Guntram in den Schiurlaub mitkommen durfte. Auch wenn sie einen Schikurs besuchen mussten, aber das war die Bedingung seiner Eltern gewesen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 09</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 01:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Meerschweinchen.
Und noch einmal fuhr Guntram mit dem feinsten Schleifpapier über seinen Zauberstab. Er hatte die letzten Lackreste entfernt und der Griff sah fast aus wie früher. An seiner Spitze war der Stab noch in den Schraubstock gezwängt zwischen zwei Holzklötzchen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Meerschweinchen.</strong><br />
Und noch einmal fuhr Guntram mit dem feinsten Schleifpapier über seinen Zauberstab. Er hatte die letzten Lackreste entfernt und der Griff sah fast aus wie früher. An seiner Spitze war der Stab noch in den Schraubstock gezwängt zwischen zwei Holzklötzchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Das Meerschweinchen.
Und noch einmal fuhr Guntram mit dem feinsten Schleifpapier uuml;ber seinen Zauberstab. Er hatte die letzten Lackreste entfernt und der Griff sah fast aus ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Meerschweinchen.
Und noch einmal fuhr Guntram mit dem feinsten Schleifpapier uuml;ber seinen Zauberstab. Er hatte die letzten Lackreste entfernt und der Griff sah fast aus wie fruuml;her. An seiner Spitze war der Stab noch in den Schraubstock gezwauml;ngt zwischen zwei Holzklouml;tzchen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 08</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 02:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schultasche.
Kalle, der Chef der Haibande, lehnte lässig am Pfosten des Schultors. Auf dem steinernen Pfosten saß ein weißer Marmorlöwe. Es sah fast aus, als würde das Tier auf Kalles Schulter hocken. Die andere Seite des Tors bewachten Ralf und Rolf. Die drei ließen niemanden unbemerkt aus dem Schulhof.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schultasche.</strong><br />
Kalle, der Chef der Haibande, lehnte lässig am Pfosten des Schultors. Auf dem steinernen Pfosten saß ein weißer Marmorlöwe. Es sah fast aus, als würde das Tier auf Kalles Schulter hocken. Die andere Seite des Tors bewachten Ralf und Rolf. Die drei ließen niemanden unbemerkt aus dem Schulhof.</p>
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Kalle, der Chef der Haibande, lehnte lauml;ssig am Pfosten des Schultors. Auf dem steinernen Pfosten saszlig; ein weiszlig;er Marmorlouml;we. Es sah fast aus, als ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Schultasche.
Kalle, der Chef der Haibande, lehnte lauml;ssig am Pfosten des Schultors. Auf dem steinernen Pfosten saszlig; ein weiszlig;er Marmorlouml;we. Es sah fast aus, als wuuml;rde das Tier auf Kalles Schulter hocken. Die andere Seite des Tors bewachten Ralf und Rolf. Die drei lieszlig;en niemanden unbemerkt aus dem Schulhof.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 07</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Frisur.
Guntram Mempelsino drückte seinen Finger so lange gegen den Klingelknopf, als wäre er daran festgefroren. Auf dem Schild daneben stand Karl Schmid, so hieß Kalles Vater. &#8220;Lass das&#8221;, sagte Dennis und versuchte Guntrams Hand von der Klingel zu zerren. &#8220;Er könnte uns hören. Kalle wird uns den Zauberstab niemals geben.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frisur.</strong><br />
Guntram Mempelsino drückte seinen Finger so lange gegen den Klingelknopf, als wäre er daran festgefroren. Auf dem Schild daneben stand Karl Schmid, so hieß Kalles Vater. &#8220;Lass das&#8221;, sagte Dennis und versuchte Guntrams Hand von der Klingel zu zerren. &#8220;Er könnte uns hören. Kalle wird uns den Zauberstab niemals geben.&#8221;</p>
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		<itunes:subtitle>Die Frisur.
Guntram Mempelsino druuml;ckte seinen Finger so lange gegen den Klingelknopf, als wauml;re er daran festgefroren. Auf dem Schild daneben stand Karl Schmid, so hieszlig; ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Frisur.
Guntram Mempelsino druuml;ckte seinen Finger so lange gegen den Klingelknopf, als wauml;re er daran festgefroren. Auf dem Schild daneben stand Karl Schmid, so hieszlig; Kalles Vater. "Lass das", sagte Dennis und versuchte Guntrams Hand von der Klingel zu zerren. "Er kouml;nnte uns houml;ren. Kalle wird uns den Zauberstab niemals geben."</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 06</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schlittenrennen.
Und noch einmal schlug Guntram Mempelsino von Falkenschlag auf den Nagel, der ein wenig aus dem Brett hervorstand. &#8220;Das müsste reichen&#8221;, sagte Guntram. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete zufrieden das Werk: Ein riesiger Holzschlitten mit einem bunt bemalten Drachenkopf aus Pappmaché, Stummelflügeln an der Seite und einem schuppigen Drachenschwanz aus Teppichresten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schlittenrennen.</strong><br />
Und noch einmal schlug Guntram Mempelsino von Falkenschlag auf den Nagel, der ein wenig aus dem Brett hervorstand. &#8220;Das müsste reichen&#8221;, sagte Guntram. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete zufrieden das Werk: Ein riesiger Holzschlitten mit einem bunt bemalten Drachenkopf aus Pappmaché, Stummelflügeln an der Seite und einem schuppigen Drachenschwanz aus Teppichresten.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Das Schlittenrennen.
Und noch einmal schlug Guntram Mempelsino von Falkenschlag auf den Nagel, der ein wenig aus dem Brett hervorstand. "Das muuml;sste reichen", sagte Guntram. Dann ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Schlittenrennen.
Und noch einmal schlug Guntram Mempelsino von Falkenschlag auf den Nagel, der ein wenig aus dem Brett hervorstand. "Das muuml;sste reichen", sagte Guntram. Dann trat er einen Schritt zuruuml;ck und betrachtete zufrieden das Werk: Ein riesiger Holzschlitten mit einem bunt bemalten Drachenkopf aus Pappmacheacute;, Stummelfluuml;geln an der Seite und einem schuppigen Drachenschwanz aus Teppichresten.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 05</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 05:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Werkunterricht.
Dennis und Guntram Mempelsino saßen am hintersten Tisch im Werkraum. Eigentlich bastelte Dennis sehr gerne, aber die neue Werklehrerin, Frau Sonka, tat immer so freundlich und dann schrie sie doch herum, wenn man nur ein wenig quatschte. Dennis fand das übertrieben.
&#8220;Heute beginnen wir ein neues Projekt&#8221;, sagte Frau Sonka und stöckelte durch die Reihen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Werkunterricht.</strong><br />
Dennis und Guntram Mempelsino saßen am hintersten Tisch im Werkraum. Eigentlich bastelte Dennis sehr gerne, aber die neue Werklehrerin, Frau Sonka, tat immer so freundlich und dann schrie sie doch herum, wenn man nur ein wenig quatschte. Dennis fand das übertrieben.<br />
&#8220;Heute beginnen wir ein neues Projekt&#8221;, sagte Frau Sonka und stöckelte durch die Reihen.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Werkunterricht.
Dennis und Guntram Mempelsino saszlig;en am hintersten Tisch im Werkraum. Eigentlich bastelte Dennis sehr gerne, aber die neue Werklehrerin, Frau Sonka, tat immer so ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Werkunterricht.
Dennis und Guntram Mempelsino saszlig;en am hintersten Tisch im Werkraum. Eigentlich bastelte Dennis sehr gerne, aber die neue Werklehrerin, Frau Sonka, tat immer so freundlich und dann schrie sie doch herum, wenn man nur ein wenig quatschte. Dennis fand das uuml;bertrieben.
"Heute beginnen wir ein neues Projekt", sagte Frau Sonka und stouml;ckelte durch die Reihen. </itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 04</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 04:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Matheprobe.
&#8220;Und du machst dir keine Sorgen wegen der Matheprobe&#8221;, fragte Dennis seinen Freund Guntram Mempelsino von Falkenschlag, den kleinen Zauberer im dunkelgrünen Samtumhang und den lila Bundhosen. Die beiden bogen in die kleine Straße ein, an deren Ende die Schule stand. Guntram schüttelte den Kopf: &#8220;Nein, das bisschen Addieren und Multiplizieren ist doch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Matheprobe.</strong><br />
&#8220;Und du machst dir keine Sorgen wegen der Matheprobe&#8221;, fragte Dennis seinen Freund Guntram Mempelsino von Falkenschlag, den kleinen Zauberer im dunkelgrünen Samtumhang und den lila Bundhosen. Die beiden bogen in die kleine Straße ein, an deren Ende die Schule stand. Guntram schüttelte den Kopf: &#8220;Nein, das bisschen Addieren und Multiplizieren ist doch nicht weiter schwierig.&#8221;</p>
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"Und du machst dir keine Sorgen wegen der Matheprobe", fragte Dennis seinen Freund Guntram Mempelsino von Falkenschlag, den kleinen Zauberer im dunkelgruuml;nen Samtumhang und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Matheprobe.
"Und du machst dir keine Sorgen wegen der Matheprobe", fragte Dennis seinen Freund Guntram Mempelsino von Falkenschlag, den kleinen Zauberer im dunkelgruuml;nen Samtumhang und den lila Bundhosen. Die beiden bogen in die kleine Straszlig;e ein, an deren Ende die Schule stand. Guntram schuuml;ttelte den Kopf: "Nein, das bisschen Addieren und Multiplizieren ist doch nicht weiter schwierig."</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 03</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 03:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pizza.
&#8220;Das reicht, wir haben genug geübt&#8221;, beschloss Guntram Mempelsino von Falkenschlag und schlug das Mathebuch direkt vor Dennis Nase zu. Das Buch schien nach Dennis zu schnappen. Doch Dennis zuckte nicht einmal, so ausgelaugt war er von den Matheübungen mit Guntram. In seinem Kopf surrte es, als wären dort Brummkreisel eingesperrt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pizza.</strong><br />
&#8220;Das reicht, wir haben genug geübt&#8221;, beschloss Guntram Mempelsino von Falkenschlag und schlug das Mathebuch direkt vor Dennis Nase zu. Das Buch schien nach Dennis zu schnappen. Doch Dennis zuckte nicht einmal, so ausgelaugt war er von den Matheübungen mit Guntram. In seinem Kopf surrte es, als wären dort Brummkreisel eingesperrt.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Pizza.
"Das reicht, wir haben genug geuuml;bt", beschloss Guntram Mempelsino von Falkenschlag und schlug das Mathebuch direkt vor Dennis Nase zu. Das Buch schien nach ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Pizza.
"Das reicht, wir haben genug geuuml;bt", beschloss Guntram Mempelsino von Falkenschlag und schlug das Mathebuch direkt vor Dennis Nase zu. Das Buch schien nach Dennis zu schnappen. Doch Dennis zuckte nicht einmal, so ausgelaugt war er von den Matheuuml;bungen mit Guntram. In seinem Kopf surrte es, als wauml;ren dort Brummkreisel eingesperrt.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 02</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 03:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klavierunterricht.
Als Dennis die Tür aufschloss, hörte er seine Mutter schon rufen: &#8220;Dennis du bist spät dran. Du hast heute Klavierunterricht.&#8221;
Dennis nickte und schob Guntram durch die Tür. &#8220;Mama, ich habe einen Freund mitgebracht. Das ist Guntram.&#8221;
Dennis Mutter eilte herbei und trocknete die Hände an ihrer lila-grün karierten Schürze ab. Sie sah Dennis streng an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Klavierunterricht.</strong><br />
Als Dennis die Tür aufschloss, hörte er seine Mutter schon rufen: &#8220;Dennis du bist spät dran. Du hast heute Klavierunterricht.&#8221;<br />
Dennis nickte und schob Guntram durch die Tür. &#8220;Mama, ich habe einen Freund mitgebracht. Das ist Guntram.&#8221;<br />
Dennis Mutter eilte herbei und trocknete die Hände an ihrer lila-grün karierten Schürze ab. Sie sah Dennis streng an.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Klavierunterricht.
Als Dennis die Tuuml;r aufschloss, houml;rte er seine Mutter schon rufen: "Dennis du bist spauml;t dran. Du hast heute Klavierunterricht."
Dennis nickte und schob Guntram ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Klavierunterricht.
Als Dennis die Tuuml;r aufschloss, houml;rte er seine Mutter schon rufen: "Dennis du bist spauml;t dran. Du hast heute Klavierunterricht."
Dennis nickte und schob Guntram durch die Tuuml;r. "Mama, ich habe einen Freund mitgebracht. Das ist Guntram."
Dennis Mutter eilte herbei und trocknete die Hauml;nde an ihrer lila-gruuml;n karierten Schuuml;rze ab. Sie sah Dennis streng an.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Guntram,Mempelsino,von,Falkenschlag</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Guntram Mempelsino - Teil 01</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 03:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guntram Mempelsino von Falkenschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zauberstab.
“Und du bist wirklich ein Zauberer?”, wollte Dennis wissen. “So mit Zauberstab und dem ganzen Hokuspokus?”
Guntram Mempelsino von Falkenschlag zog seinen Umhang ein wenig enger, sah vorsichtig nach links und rechts in den vollen Schulhof und legte den Zeigefinger auf den Mund: “Psst, nicht so laut, das darf niemand erfahren. Mein Vater sagt immer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zauberstab.</strong><br />
“Und du bist wirklich ein Zauberer?”, wollte Dennis wissen. “So mit Zauberstab und dem ganzen Hokuspokus?”<br />
Guntram Mempelsino von Falkenschlag zog seinen Umhang ein wenig enger, sah vorsichtig nach links und rechts in den vollen Schulhof und legte den Zeigefinger auf den Mund: “Psst, nicht so laut, das darf niemand erfahren. Mein Vater sagt immer, ein guter Zauberer bleibt unerkannt.” </p>
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		<itunes:subtitle>Der Zauberstab.
ldquo;Und du bist wirklich ein Zauberer?rdquo;, wollte Dennis wissen. ldquo;So mit Zauberstab und dem ganzen Hokuspokus?rdquo; 
Guntram Mempelsino von Falkenschlag zog seinen Umhang ein ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Zauberstab.
ldquo;Und du bist wirklich ein Zauberer?rdquo;, wollte Dennis wissen. ldquo;So mit Zauberstab und dem ganzen Hokuspokus?rdquo; 
Guntram Mempelsino von Falkenschlag zog seinen Umhang ein wenig enger, sah vorsichtig nach links und rechts in den vollen Schulhof und legte den Zeigefinger auf den Mund: ldquo;Psst, nicht so laut, das darf niemand erfahren. Mein Vater sagt immer, ein guter Zauberer bleibt unerkannt.rdquo; 
</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 43</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 19:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Hause.
Im Kellergefängnis brach ein wahrer Jubeltaumel aus. Hugo flatterte wie ein wild gewordener Putzlappen durch das ganze Haus und kreischte. Fabius wollte es nicht zugeben, aber als er seinen Lomoco umarmte kullerten ihm ein paar Tränen über sein Gesicht - vor Freude und Erleichterung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Hause.</strong><br />
Im Kellergefängnis brach ein wahrer Jubeltaumel aus. Hugo flatterte wie ein wild gewordener Putzlappen durch das ganze Haus und kreischte. Fabius wollte es nicht zugeben, aber als er seinen Lomoco umarmte kullerten ihm ein paar Tränen über sein Gesicht - vor Freude und Erleichterung.</p>
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		<itunes:subtitle>Nach Hause.
Im Kellergefauml;ngnis brach ein wahrer Jubeltaumel aus. Hugo flatterte wie ein wild gewordener Putzlappen durch das ganze Haus und kreischte. Fabius wollte es nicht ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach Hause.
Im Kellergefauml;ngnis brach ein wahrer Jubeltaumel aus. Hugo flatterte wie ein wild gewordener Putzlappen durch das ganze Haus und kreischte. Fabius wollte es nicht zugeben, aber als er seinen Lomoco umarmte kullerten ihm ein paar Trauml;nen uuml;ber sein Gesicht - vor Freude und Erleichterung.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 42</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=92</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 05:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gefroren.
Die Kellertür wurde aufgestoßen und der kleine Gefängniswärter fuhr herein. Niemand hatte einen Blick für Lomoco übrig. Er würde ihnen nicht mehr helfen können. Jella zischte ihm nur ein wütendes &#8220;Verräter&#8221; zu. Doch Lomoco benahm sich anders.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefroren.</strong><br />
Die Kellertür wurde aufgestoßen und der kleine Gefängniswärter fuhr herein. Niemand hatte einen Blick für Lomoco übrig. Er würde ihnen nicht mehr helfen können. Jella zischte ihm nur ein wütendes &#8220;Verräter&#8221; zu. Doch Lomoco benahm sich anders.</p>
]]></content:encoded>
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Die Kellertuuml;r wurde aufgestoszlig;en und der kleine Gefauml;ngniswauml;rter fuhr herein. Niemand hatte einen Blick fuuml;r Lomoco uuml;brig. Er wuuml;rde ihnen nicht mehr helfen kouml;nnen. Jella ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gefroren.
Die Kellertuuml;r wurde aufgestoszlig;en und der kleine Gefauml;ngniswauml;rter fuhr herein. Niemand hatte einen Blick fuuml;r Lomoco uuml;brig. Er wuuml;rde ihnen nicht mehr helfen kouml;nnen. Jella zischte ihm nur ein wuuml;tendes "Verrauml;ter" zu. Doch Lomoco benahm sich anders.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Lomoco</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 41</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eiskalt.
Jella versuchte Zuversicht zu verbreiten: &#8220;Im Grunde ist unsere Lage gar nicht so übel. Wir wissen fast alles über die HX-Roboter und sie wissen nicht, dass wir es wissen.&#8221; Fabius zitterte wie Espenlaub. So hatte er sich den kurzen, verbotenen Asuflug zum Jupiter nicht vorgestellt. Sie wären besser zu Hause geblieben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eiskalt.</strong><br />
Jella versuchte Zuversicht zu verbreiten: &#8220;Im Grunde ist unsere Lage gar nicht so übel. Wir wissen fast alles über die HX-Roboter und sie wissen nicht, dass wir es wissen.&#8221; Fabius zitterte wie Espenlaub. So hatte er sich den kurzen, verbotenen Asuflug zum Jupiter nicht vorgestellt. Sie wären besser zu Hause geblieben.</p>
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		<itunes:subtitle>Eiskalt.
Jella versuchte Zuversicht zu verbreiten: "Im Grunde ist unsere Lage gar nicht so uuml;bel. Wir wissen fast alles uuml;ber die HX-Roboter und sie wissen nicht, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Eiskalt.
Jella versuchte Zuversicht zu verbreiten: "Im Grunde ist unsere Lage gar nicht so uuml;bel. Wir wissen fast alles uuml;ber die HX-Roboter und sie wissen nicht, dass wir es wissen." Fabius zitterte wie Espenlaub. So hatte er sich den kurzen, verbotenen Asuflug zum Jupiter nicht vorgestellt. Sie wauml;ren besser zu Hause geblieben.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 40</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 20:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gefangen.
Im letzten Moment nahmen die Kellergefangenen wahr, dass die Tür zu ihrem Verlies mit einem eisigen Ächzen aufgeschoben wurde. Hektisch galt es den Computer und das Logbuch zu verbergen. Sie hatten nicht mit ihren Bewachern gerechnet. Die Wand aus grünen Gegenständen hielt der huscheligen Hektik nicht stand, brach zusammen und begrub sowohl Hugo als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefangen.</strong><br />
Im letzten Moment nahmen die Kellergefangenen wahr, dass die Tür zu ihrem Verlies mit einem eisigen Ächzen aufgeschoben wurde. Hektisch galt es den Computer und das Logbuch zu verbergen. Sie hatten nicht mit ihren Bewachern gerechnet. Die Wand aus grünen Gegenständen hielt der huscheligen Hektik nicht stand, brach zusammen und begrub sowohl Hugo als auch den Computer unter sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Gefangen.
Im letzten Moment nahmen die Kellergefangenen wahr, dass die Tuuml;r zu ihrem Verlies mit einem eisigen Auml;chzen aufgeschoben wurde. Hektisch galt es den Computer und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gefangen.
Im letzten Moment nahmen die Kellergefangenen wahr, dass die Tuuml;r zu ihrem Verlies mit einem eisigen Auml;chzen aufgeschoben wurde. Hektisch galt es den Computer und das Logbuch zu verbergen. Sie hatten nicht mit ihren Bewachern gerechnet. Die Wand aus gruuml;nen Gegenstauml;nden hielt der huscheligen Hektik nicht stand, brach zusammen und begrub sowohl Hugo als auch den Computer unter sich.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 39</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 21:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Logbuch des Professors.
Die silberne Karte befand sich in tadellosem Zustand. Auf dem Monitor erschien ein Bild des Professors und Zarowski begann zu erzählen: &#8220;Dies ist mein persönliches Logbuch. Ich heiße Professor Zacharias Zarowski, Leiter und Gründer der Zarowski-Werke, Jupiter. Ich zeichne in diesem Lobuch alle mir wichtigen Ereignisse und Ideen auf.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Logbuch des Professors.</strong><br />
Die silberne Karte befand sich in tadellosem Zustand. Auf dem Monitor erschien ein Bild des Professors und Zarowski begann zu erzählen: &#8220;Dies ist mein persönliches Logbuch. Ich heiße Professor Zacharias Zarowski, Leiter und Gründer der Zarowski-Werke, Jupiter. Ich zeichne in diesem Lobuch alle mir wichtigen Ereignisse und Ideen auf.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Logbuch des Professors.
Die silberne Karte befand sich in tadellosem Zustand. Auf dem Monitor erschien ein Bild des Professors und Zarowski begann zu erzauml;hlen: "Dies ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Logbuch des Professors.
Die silberne Karte befand sich in tadellosem Zustand. Auf dem Monitor erschien ein Bild des Professors und Zarowski begann zu erzauml;hlen: "Dies ist mein persouml;nliches Logbuch. Ich heiszlig;e Professor Zacharias Zarowski, Leiter und Gruuml;nder der Zarowski-Werke, Jupiter. Ich zeichne in diesem Lobuch alle mir wichtigen Ereignisse und Ideen auf.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 38</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=86</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 21:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Mago Rubenoh.
In Oma Subirams Keller herrschte das reinste Chaos. Gleich einem Dschungel mussten sie eine Schneise durch die Sammlung grüner Gegenstände schlagen - Gegenstände, die in Oma Subirams Gunst nicht mehr so hoch standen und deshalb ihr Dasein im Keller fristeten. Der Keller war riesengroß. Raum an Raum reihte sich entlang des Gangs.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mago Rubenoh.</strong><br />
In Oma Subirams Keller herrschte das reinste Chaos. Gleich einem Dschungel mussten sie eine Schneise durch die Sammlung grüner Gegenstände schlagen - Gegenstände, die in Oma Subirams Gunst nicht mehr so hoch standen und deshalb ihr Dasein im Keller fristeten. Der Keller war riesengroß. Raum an Raum reihte sich entlang des Gangs.</p>
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In Oma Subirams Keller herrschte das reinste Chaos. Gleich einem Dschungel mussten sie eine Schneise durch die Sammlung gruuml;ner Gegenstauml;nde schlagen - Gegenstauml;nde, die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mago Rubenoh.
In Oma Subirams Keller herrschte das reinste Chaos. Gleich einem Dschungel mussten sie eine Schneise durch die Sammlung gruuml;ner Gegenstauml;nde schlagen - Gegenstauml;nde, die in Oma Subirams Gunst nicht mehr so hoch standen und deshalb ihr Dasein im Keller fristeten. Der Keller war riesengroszlig;. Raum an Raum reihte sich entlang des Gangs.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 37</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 21:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Patsche.
&#8220;Oma Subiram, wo ist die Toilette&#8221;, fragte Fabius. Oma Subiram musste lachen: &#8220;Kein Wunder, soviel Kakao wir du getrunken hast. Die Toilette ist gleich links neben der Eingangstür.&#8221; Fabius fand sich auf einer grün funkelnden Toilette wieder.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Patsche.</strong><br />
&#8220;Oma Subiram, wo ist die Toilette&#8221;, fragte Fabius. Oma Subiram musste lachen: &#8220;Kein Wunder, soviel Kakao wir du getrunken hast. Die Toilette ist gleich links neben der Eingangstür.&#8221; Fabius fand sich auf einer grün funkelnden Toilette wieder.</p>
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		<itunes:summary>In der Patsche.
"Oma Subiram, wo ist die Toilette", fragte Fabius. Oma Subiram musste lachen: "Kein Wunder, soviel Kakao wir du getrunken hast. Die Toilette ist gleich links neben der Eingangstuuml;r." Fabius fand sich auf einer gruuml;n funkelnden Toilette wieder.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 36</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 20:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Professors.
Eines Tages wurde ihm die Arbeit an der Universität zu langweilig und der Professor beschloss eine eigene Roboterfabrik zu gründen - die Zarowski-Werke. Da ein Fabrikgbäude auf dem eiskalten Jupiter billig zu erwerben war und Zarowski wenig Geld besaß, wurden die Zarowski-Werke genau hier gegründet. Nicht dass er als Professor wenig verdient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geschichte des Professors.</strong><br />
Eines Tages wurde ihm die Arbeit an der Universität zu langweilig und der Professor beschloss eine eigene Roboterfabrik zu gründen - die Zarowski-Werke. Da ein Fabrikgbäude auf dem eiskalten Jupiter billig zu erwerben war und Zarowski wenig Geld besaß, wurden die Zarowski-Werke genau hier gegründet. Nicht dass er als Professor wenig verdient hätte, oder dass er gar verschwenderisch mit seinem Geld umgegangen wäre. Nein, er machte sich nichts aus Geld.</p>
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Eines Tages wurde ihm die Arbeit an der Universitauml;t zu langweilig und der Professor beschloss eine eigene Roboterfabrik zu gruuml;nden - die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Geschichte des Professors.
Eines Tages wurde ihm die Arbeit an der Universitauml;t zu langweilig und der Professor beschloss eine eigene Roboterfabrik zu gruuml;nden - die Zarowski-Werke. Da ein Fabrikgbauml;ude auf dem eiskalten Jupiter billig zu erwerben war und Zarowski wenig Geld besaszlig;, wurden die Zarowski-Werke genau hier gegruuml;ndet. Nicht dass er als Professor wenig verdient hauml;tte, oder dass er gar verschwenderisch mit seinem Geld umgegangen wauml;re. Nein, er machte sich nichts aus Geld.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 35</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 17:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Unerwünschte Hilfe.
Malina und Jako Brömstett waren währenddessen längst aufgewacht und hatten ärgerlich Fabius Notiz gelesen. &#8220;Ich habe es befürchtet, dass die Kinder Unsinn anstellen&#8221;, meinte Malina. &#8220;Und alles für den kaputten Haushaltsroboter. Man darf es ihnen nicht sagen, aber ein bisschen bewundere ich, mit wieviel Ausdauer und Mut sie ihren Lomoco retten wollen.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unerwünschte Hilfe.</strong><br />
Malina und Jako Brömstett waren währenddessen längst aufgewacht und hatten ärgerlich Fabius Notiz gelesen. &#8220;Ich habe es befürchtet, dass die Kinder Unsinn anstellen&#8221;, meinte Malina. &#8220;Und alles für den kaputten Haushaltsroboter. Man darf es ihnen nicht sagen, aber ein bisschen bewundere ich, mit wieviel Ausdauer und Mut sie ihren Lomoco retten wollen.&#8221;</p>
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Malina und Jako Brouml;mstett waren wauml;hrenddessen lauml;ngst aufgewacht und hatten auml;rgerlich Fabius Notiz gelesen. "Ich habe es befuuml;rchtet, dass die Kinder Unsinn anstellen", meinte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Unerwuuml;nschte Hilfe.
Malina und Jako Brouml;mstett waren wauml;hrenddessen lauml;ngst aufgewacht und hatten auml;rgerlich Fabius Notiz gelesen. "Ich habe es befuuml;rchtet, dass die Kinder Unsinn anstellen", meinte Malina. "Und alles fuuml;r den kaputten Haushaltsroboter. Man darf es ihnen nicht sagen, aber ein bisschen bewundere ich, mit wieviel Ausdauer und Mut sie ihren Lomoco retten wollen."</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 34</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 19:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Die silberne Karte.
Knirschend öffnete sich die gefrorene Eistür. Eine alte Dame mit freundlich verknittertem Gesicht und grünen Haaren lächelte sie an. Sie trug einen grünen Jogging-Anzug mit aufgenähten goldenen Sternen: Oma Subiram. Sie überragte Jella kaum und die riesige Eisflinte schien viel zu schwer für ihre alten Hände.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die silberne Karte.</strong><br />
Knirschend öffnete sich die gefrorene Eistür. Eine alte Dame mit freundlich verknittertem Gesicht und grünen Haaren lächelte sie an. Sie trug einen grünen Jogging-Anzug mit aufgenähten goldenen Sternen: Oma Subiram. Sie überragte Jella kaum und die riesige Eisflinte schien viel zu schwer für ihre alten Hände.</p>
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Knirschend ouml;ffnete sich die gefrorene Eistuuml;r. Eine alte Dame mit freundlich verknittertem Gesicht und gruuml;nen Haaren lauml;chelte sie an. Sie trug einen gruuml;nen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die silberne Karte.
Knirschend ouml;ffnete sich die gefrorene Eistuuml;r. Eine alte Dame mit freundlich verknittertem Gesicht und gruuml;nen Haaren lauml;chelte sie an. Sie trug einen gruuml;nen Jogging-Anzug mit aufgenauml;hten goldenen Sternen: Oma Subiram. Sie uuml;berragte Jella kaum und die riesige Eisflinte schien viel zu schwer fuuml;r ihre alten Hauml;nde. </itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 33</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 21:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach Oma Subiram.
Jellas Wecker klingelte peinlich früh. Die schwarze Nacht ließ noch nichts vom nächsten Morgen erahnen. Jella weckte ihren Bruder und Lomoco wurde beauftragt eine große Portion Butterbrote für den Ausflug einzupacken. Hugo flatterte aufgeregt durch den Gang und musste sich bemühen nicht laut zu quietschen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suche nach Oma Subiram.</strong><br />
Jellas Wecker klingelte peinlich früh. Die schwarze Nacht ließ noch nichts vom nächsten Morgen erahnen. Jella weckte ihren Bruder und Lomoco wurde beauftragt eine große Portion Butterbrote für den Ausflug einzupacken. Hugo flatterte aufgeregt durch den Gang und musste sich bemühen nicht laut zu quietschen.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Suche nach Oma Subiram.
Jellas Wecker klingelte peinlich fruuml;h. Die schwarze Nacht lieszlig; noch nichts vom nauml;chsten Morgen erahnen. Jella weckte ihren Bruder und Lomoco ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Suche nach Oma Subiram.
Jellas Wecker klingelte peinlich fruuml;h. Die schwarze Nacht lieszlig; noch nichts vom nauml;chsten Morgen erahnen. Jella weckte ihren Bruder und Lomoco wurde beauftragt eine groszlig;e Portion Butterbrote fuuml;r den Ausflug einzupacken. Hugo flatterte aufgeregt durch den Gang und musste sich bemuuml;hen nicht laut zu quietschen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 32</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 22:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Million.
Durch eine weitere Sicherheitsschleuse betraten sie schließlich das Labor der Emochip-Entwicklung. Glaszylinder, ein wirres Rohrgeflecht und verschiedenste Apparaturen füllten dem Raum. Kleine Bullaugenfenster ließen kaum einen Blick nach draußen zu. Klares, blaues Licht erhellte den Raum mit hoher Genauigkeit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Million.</strong><br />
Durch eine weitere Sicherheitsschleuse betraten sie schließlich das Labor der Emochip-Entwicklung. Glaszylinder, ein wirres Rohrgeflecht und verschiedenste Apparaturen füllten dem Raum. Kleine Bullaugenfenster ließen kaum einen Blick nach draußen zu. Klares, blaues Licht erhellte den Raum mit hoher Genauigkeit.</p>
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		<itunes:subtitle>Keine Million.
Durch eine weitere Sicherheitsschleuse betraten sie schlieszlig;lich das Labor der Emochip-Entwicklung. Glaszylinder, ein wirres Rohrgeflecht und verschiedenste Apparaturen fuuml;llten dem Raum. Kleine Bullaugenfenster lieszlig;en ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Keine Million.
Durch eine weitere Sicherheitsschleuse betraten sie schlieszlig;lich das Labor der Emochip-Entwicklung. Glaszylinder, ein wirres Rohrgeflecht und verschiedenste Apparaturen fuuml;llten dem Raum. Kleine Bullaugenfenster lieszlig;en kaum einen Blick nach drauszlig;en zu. Klares, blaues Licht erhellte den Raum mit hoher Genauigkeit.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 31</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 21:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Malina hilft.
Sie warteten noch eine geschlagene Stunde, ehe Herr Schrauberschorsch verschlafen anschlurfte. Mit einem knappen Nicken begrüßte er die Kinder und öffnete die Werkstatttür. Jella und Fabius huschten hinter ihm hinein. Schrauberschorsch zog sich wortlos eine Tasse Kaffee aus dem Automaten und löste darin sieben Stücke Zucker auf.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malina hilft.</strong><br />
Sie warteten noch eine geschlagene Stunde, ehe Herr Schrauberschorsch verschlafen anschlurfte. Mit einem knappen Nicken begrüßte er die Kinder und öffnete die Werkstatttür. Jella und Fabius huschten hinter ihm hinein. Schrauberschorsch zog sich wortlos eine Tasse Kaffee aus dem Automaten und löste darin sieben Stücke Zucker auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Malina hilft.
Sie warteten noch eine geschlagene Stunde, ehe Herr Schrauberschorsch verschlafen anschlurfte. Mit einem knappen Nicken begruuml;szlig;te er die Kinder und ouml;ffnete die Werkstatttuuml;r. Jella ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Malina hilft.
Sie warteten noch eine geschlagene Stunde, ehe Herr Schrauberschorsch verschlafen anschlurfte. Mit einem knappen Nicken begruuml;szlig;te er die Kinder und ouml;ffnete die Werkstatttuuml;r. Jella und Fabius huschten hinter ihm hinein. Schrauberschorsch zog sich wortlos eine Tasse Kaffee aus dem Automaten und louml;ste darin sieben Stuuml;cke Zucker auf.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 30</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 21:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kopfschütteln in der Roboterwerkstatt.
Zurück von der Trauminsel landeten die Brömstetts an einem Septemberabend auf der Erde. Von Mareverde blieben unzählige schöne Erinnerungsstücke, die sich bei jedem Nachdenken zu einem neuen Kaleidoskopbild zusammensetzten. Nur Lomocos Veränderung steckte den Kindern tief in den Knochen und legte sich wie dunkle Wolken darüber.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kopfschütteln in der Roboterwerkstatt.</strong><br />
Zurück von der Trauminsel landeten die Brömstetts an einem Septemberabend auf der Erde. Von Mareverde blieben unzählige schöne Erinnerungsstücke, die sich bei jedem Nachdenken zu einem neuen Kaleidoskopbild zusammensetzten. Nur Lomocos Veränderung steckte den Kindern tief in den Knochen und legte sich wie dunkle Wolken darüber.</p>
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		<itunes:subtitle>Kopfschuuml;tteln in der Roboterwerkstatt.
Zuruuml;ck von der Trauminsel landeten die Brouml;mstetts an einem Septemberabend auf der Erde. Von Mareverde blieben unzauml;hlige schouml;ne Erinnerungsstuuml;cke, die sich bei ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kopfschuuml;tteln in der Roboterwerkstatt.
Zuruuml;ck von der Trauminsel landeten die Brouml;mstetts an einem Septemberabend auf der Erde. Von Mareverde blieben unzauml;hlige schouml;ne Erinnerungsstuuml;cke, die sich bei jedem Nachdenken zu einem neuen Kaleidoskopbild zusammensetzten. Nur Lomocos Verauml;nderung steckte den Kindern tief in den Knochen und legte sich wie dunkle Wolken daruuml;ber. </itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 29</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 20:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lomoco putzt.
Voll ausgerüstet platschten Jella und Lomoco in das dunkle Wasser. Mit Taschenlampen bewaffnet bahnten sie sich den Weg nach unten. Das prächtige Farbenspiel vom Nachmittag war einem dunkelgrauen Einerlei gewichen. Die Fischschwärme sahen nicht mehr freundlich aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lomoco putzt.</strong><br />
Voll ausgerüstet platschten Jella und Lomoco in das dunkle Wasser. Mit Taschenlampen bewaffnet bahnten sie sich den Weg nach unten. Das prächtige Farbenspiel vom Nachmittag war einem dunkelgrauen Einerlei gewichen. Die Fischschwärme sahen nicht mehr freundlich aus.</p>
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		<itunes:subtitle>Lomoco putzt.
Voll ausgeruuml;stet platschten Jella und Lomoco in das dunkle Wasser. Mit Taschenlampen bewaffnet bahnten sie sich den Weg nach unten. Das prauml;chtige Farbenspiel vom ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Lomoco putzt.
Voll ausgeruuml;stet platschten Jella und Lomoco in das dunkle Wasser. Mit Taschenlampen bewaffnet bahnten sie sich den Weg nach unten. Das prauml;chtige Farbenspiel vom Nachmittag war einem dunkelgrauen Einerlei gewichen. Die Fischschwauml;rme sahen nicht mehr freundlich aus.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 28</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 21:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfschmerzen in Mare Verde.
Jacko Brömstett wischte sich den Schweiß von der Stirn. Mit letzter Kraft schlug er den Kofferraumdeckel seiner fliegenden Untertasse zu. Doch der Deckel fiel nicht wie erwartet ins Schloss, sondern schlug kurz vor dem erlösenden Einrasten auf ein Gepäckstück.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kopfschmerzen in Mare Verde.</strong><br />
Jacko Brömstett wischte sich den Schweiß von der Stirn. Mit letzter Kraft schlug er den Kofferraumdeckel seiner fliegenden Untertasse zu. Doch der Deckel fiel nicht wie erwartet ins Schloss, sondern schlug kurz vor dem erlösenden Einrasten auf ein Gepäckstück.</p>
]]></content:encoded>
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Jacko Brouml;mstett wischte sich den Schweiszlig; von der Stirn. Mit letzter Kraft schlug er den Kofferraumdeckel seiner fliegenden Untertasse zu. Doch der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kopfschmerzen in Mare Verde.
Jacko Brouml;mstett wischte sich den Schweiszlig; von der Stirn. Mit letzter Kraft schlug er den Kofferraumdeckel seiner fliegenden Untertasse zu. Doch der Deckel fiel nicht wie erwartet ins Schloss, sondern schlug kurz vor dem erlouml;senden Einrasten auf ein Gepauml;ckstuuml;ck.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 27</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 20:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Verloren.
Es gab ein riesengoßes Hallo, als die Beiden zu Hause ankamen - gerade rechzeitig zum Frühstück. &#8220;Was ist passiert? Ist etwas schief gegangen?&#8221;, fragte Jella aufgeregt, die weder Lomoco noch Hugo erwartet hatte. Lomoco wollte mit seiner Geschichte beginnen, da schickte Jako die beiden Helden ins Bad.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verloren.</strong><br />
Es gab ein riesengoßes Hallo, als die Beiden zu Hause ankamen - gerade rechzeitig zum Frühstück. &#8220;Was ist passiert? Ist etwas schief gegangen?&#8221;, fragte Jella aufgeregt, die weder Lomoco noch Hugo erwartet hatte. Lomoco wollte mit seiner Geschichte beginnen, da schickte Jako die beiden Helden ins Bad.</p>
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		<itunes:subtitle>Verloren.
Es gab ein riesengoszlig;es Hallo, als die Beiden zu Hause ankamen - gerade rechzeitig zum Fruuml;hstuuml;ck. "Was ist passiert? Ist etwas schief gegangen?", fragte Jella ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Verloren.
Es gab ein riesengoszlig;es Hallo, als die Beiden zu Hause ankamen - gerade rechzeitig zum Fruuml;hstuuml;ck. "Was ist passiert? Ist etwas schief gegangen?", fragte Jella aufgeregt, die weder Lomoco noch Hugo erwartet hatte. Lomoco wollte mit seiner Geschichte beginnen, da schickte Jako die beiden Helden ins Bad.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 26</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 18:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedersehen.
Lomoco verabschiedete den Serviceroboter, der in Richtung Umbauzentrum abrauschte, schraubte sich das leuchtende &#8220;S&#8221; auf den Kopf und fuhr mit dem Silbertablett in der Hand weiter nach oben. Von den vielen Spiralen bereits schwindelig las er an einer großen Doppeltür &#8220;10492 HX-Versammlungssaal&#8221;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiedersehen.</strong><br />
Lomoco verabschiedete den Serviceroboter, der in Richtung Umbauzentrum abrauschte, schraubte sich das leuchtende &#8220;S&#8221; auf den Kopf und fuhr mit dem Silbertablett in der Hand weiter nach oben. Von den vielen Spiralen bereits schwindelig las er an einer großen Doppeltür &#8220;10492 HX-Versammlungssaal&#8221;.</p>
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		<itunes:subtitle>Wiedersehen.
Lomoco verabschiedete den Serviceroboter, der in Richtung Umbauzentrum abrauschte, schraubte sich das leuchtende "S" auf den Kopf und fuhr mit dem Silbertablett in der Hand ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wiedersehen.
Lomoco verabschiedete den Serviceroboter, der in Richtung Umbauzentrum abrauschte, schraubte sich das leuchtende "S" auf den Kopf und fuhr mit dem Silbertablett in der Hand weiter nach oben. Von den vielen Spiralen bereits schwindelig las er an einer groszlig;en Doppeltuuml;r "10492 HX-Versammlungssaal".
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		<title>Lomoco - Teil 25</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 20:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Lomoco beißt sich durch.
Die Endurofledermaus lag immer noch ohnmächtig am Boden vor dem Lichttor. Pamela Paspel inspizierte die Ausstellungsräume. War alles in vorzüglicher Ordnung und von blitzender Sauberkeit? Die HX-Roboterwerke bauten schließlich die besten Haushaltsroboter des Universums, da mussten die Ausstellungsräume vorbildlich in Schuss sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lomoco beißt sich durch.</strong><br />
Die Endurofledermaus lag immer noch ohnmächtig am Boden vor dem Lichttor. Pamela Paspel inspizierte die Ausstellungsräume. War alles in vorzüglicher Ordnung und von blitzender Sauberkeit? Die HX-Roboterwerke bauten schließlich die besten Haushaltsroboter des Universums, da mussten die Ausstellungsräume vorbildlich in Schuss sein.</p>
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		<itunes:subtitle>Lomoco beiszlig;t sich durch.
Die Endurofledermaus lag immer noch ohnmauml;chtig am Boden vor dem Lichttor. Pamela Paspel inspizierte die Ausstellungsrauml;ume. War alles in vorzuuml;glicher Ordnung und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Lomoco beiszlig;t sich durch.
Die Endurofledermaus lag immer noch ohnmauml;chtig am Boden vor dem Lichttor. Pamela Paspel inspizierte die Ausstellungsrauml;ume. War alles in vorzuuml;glicher Ordnung und von blitzender Sauberkeit? Die HX-Roboterwerke bauten schlieszlig;lich die besten Haushaltsroboter des Universums, da mussten die Ausstellungsrauml;ume vorbildlich in Schuss sein.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 24</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=71</link>
		<comments>http://www.lomoco.de/?p=71#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 20:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Das leuchtende &#8220;S&#8221;.
Lomoco wusste nicht wie ihm geschah, als er unter den Arm geklemmt davon getragen wurde. Sein himmelblaues Blech zitterte. Er zwang seinen rasenden Emo-Chip sich zu beruhigen. Er musste genau aufpasen, sich den Weg merken.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das leuchtende &#8220;S&#8221;.</strong><br />
Lomoco wusste nicht wie ihm geschah, als er unter den Arm geklemmt davon getragen wurde. Sein himmelblaues Blech zitterte. Er zwang seinen rasenden Emo-Chip sich zu beruhigen. Er musste genau aufpasen, sich den Weg merken.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Das leuchtende "S".
Lomoco wusste nicht wie ihm geschah, als er unter den Arm geklemmt davon getragen wurde. Sein himmelblaues Blech zitterte. Er zwang seinen rasenden ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das leuchtende "S".
Lomoco wusste nicht wie ihm geschah, als er unter den Arm geklemmt davon getragen wurde. Sein himmelblaues Blech zitterte. Er zwang seinen rasenden Emo-Chip sich zu beruhigen. Er musste genau aufpasen, sich den Weg merken.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 23</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=69</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 17:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Besuch bei Pamela Paspl.
Endlich brach der heißersehnte Montagmorgen an. Lomoco steckte die Datenkugel mit den neuen HX-Regeln vorsichtig ein und Jella, Fabius und Lomoco machten sich gleich nach dem Frühstück mit dem Bus, oder besser gesagt einer Busflugröhre auf den Weg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besuch bei Pamela Paspl.</strong><br />
Endlich brach der heißersehnte Montagmorgen an. Lomoco steckte die Datenkugel mit den neuen HX-Regeln vorsichtig ein und Jella, Fabius und Lomoco machten sich gleich nach dem Frühstück mit dem Bus, oder besser gesagt einer Busflugröhre auf den Weg.</p>
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		<itunes:subtitle>Besuch bei Pamela Paspl.
Endlich brach der heiszlig;ersehnte Montagmorgen an. Lomoco steckte die Datenkugel mit den neuen HX-Regeln vorsichtig ein und Jella, Fabius und Lomoco machten ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Besuch bei Pamela Paspl.
Endlich brach der heiszlig;ersehnte Montagmorgen an. Lomoco steckte die Datenkugel mit den neuen HX-Regeln vorsichtig ein und Jella, Fabius und Lomoco machten sich gleich nach dem Fruuml;hstuuml;ck mit dem Bus, oder besser gesagt einer Busflugrouml;hre auf den Weg.</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 22</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 17:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer HX für Jella Brömstett.
Malina war gleich nach dem Frühstück ins Büro geeilt. Sie hatte schon einige Ideen für die Popcornerntemaschine und den Wolkenschieber, aber die vermisste Datenkugel lag ihr bleischwer im Magen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer HX für Jella Brömstett.</strong><br />
Malina war gleich nach dem Frühstück ins Büro geeilt. Sie hatte schon einige Ideen für die Popcornerntemaschine und den Wolkenschieber, aber die vermisste Datenkugel lag ihr bleischwer im Magen.</p>
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		<itunes:subtitle>Ein neuer HX fuuml;r Jella Brouml;mstett.
Malina war gleich nach dem Fruuml;hstuuml;ck ins Buuml;ro geeilt. Sie hatte schon einige Ideen fuuml;r die Popcornerntemaschine und den Wolkenschieber, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ein neuer HX fuuml;r Jella Brouml;mstett.
Malina war gleich nach dem Fruuml;hstuuml;ck ins Buuml;ro geeilt. Sie hatte schon einige Ideen fuuml;r die Popcornerntemaschine und den Wolkenschieber, aber die vermisste Datenkugel lag ihr bleischwer im Magen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 21</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Training.
&#8220;Kollegen Roboter, ich berichte euch wie weit unser Plan A fortgeschritten ist, dann beginnen wir mit dem wöchentlichen Training. Ich bitte um absolute Aufmerksamkeit&#8221;, hob der HX mit dem Namen Mago Rubenoh seine Stimme. &#8220;Ihr kennt unser Ziel.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Training.</strong><br />
&#8220;Kollegen Roboter, ich berichte euch wie weit unser Plan A fortgeschritten ist, dann beginnen wir mit dem wöchentlichen Training. Ich bitte um absolute Aufmerksamkeit&#8221;, hob der HX mit dem Namen Mago Rubenoh seine Stimme. &#8220;Ihr kennt unser Ziel.&#8221;</p>
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		<itunes:subtitle>Das Training.
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		<itunes:summary>Das Training.
"Kollegen Roboter, ich berichte euch wie weit unser Plan A fortgeschritten ist, dann beginnen wir mit dem wouml;chentlichen Training. Ich bitte um absolute Aufmerksamkeit", hob der HX mit dem Namen Mago Rubenoh seine Stimme. "Ihr kennt unser Ziel."</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 20</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 21:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Hugo in der schwarzen Kugel.
Schlafen wollte am Dienstag Abend keiner. Hugo wurde auf seinen Einsatz vorbereitet. Jella erklärte der kleinen Endurofledermaus den Weg in die HX-Roboterwerke genau am anderen Ende der Stadt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hugo in der schwarzen Kugel.</strong><br />
Schlafen wollte am Dienstag Abend keiner. Hugo wurde auf seinen Einsatz vorbereitet. Jella erklärte der kleinen Endurofledermaus den Weg in die HX-Roboterwerke genau am anderen Ende der Stadt.</p>
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		<itunes:subtitle>Hugo in der schwarzen Kugel.
Schlafen wollte am Dienstag Abend keiner. Hugo wurde auf seinen Einsatz vorbereitet. Jella erklauml;rte der kleinen Endurofledermaus den Weg in die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hugo in der schwarzen Kugel.
Schlafen wollte am Dienstag Abend keiner. Hugo wurde auf seinen Einsatz vorbereitet. Jella erklauml;rte der kleinen Endurofledermaus den Weg in die HX-Roboterwerke genau am anderen Ende der Stadt.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 19</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 15:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Wolken für Julius Grünkiel.
Jella wusste nicht, dass der Ausflug zum Bauernhof auf der Kippe stand. Jako meinte, es wäre eine unsinnige Idee und gestern hätte die Expedition außer abenteuerlichen Geschichten und einem saftigen Streit zwischen Fabius und Lomoco nichts eingebracht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Wolken für Julius Grünkiel.</strong><br />
Jella wusste nicht, dass der Ausflug zum Bauernhof auf der Kippe stand. Jako meinte, es wäre eine unsinnige Idee und gestern hätte die Expedition außer abenteuerlichen Geschichten und einem saftigen Streit zwischen Fabius und Lomoco nichts eingebracht.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Keine Wolken fuuml;r Julius Gruuml;nkiel.
Jella wusste nicht, dass der Ausflug zum Bauernhof auf der Kippe stand. Jako meinte, es wauml;re eine unsinnige Idee und gestern ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Keine Wolken fuuml;r Julius Gruuml;nkiel.
Jella wusste nicht, dass der Ausflug zum Bauernhof auf der Kippe stand. Jako meinte, es wauml;re eine unsinnige Idee und gestern hauml;tte die Expedition auszlig;er abenteuerlichen Geschichten und einem saftigen Streit zwischen Fabius und Lomoco nichts eingebracht.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 18</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 21:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise des Reisbauern.
Jella sauste ungeduldig auf ihren Luftkissenschuhen zu Mona. Ein warmer Wind wehte mit ihrer Unternehmungslust um die Wette. Sie hatte sich eine Menge Fragen an den HX überlegt. Hoffentlich war der gemeine Roboter zu Hause.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Reise des Reisbauern.</strong><br />
Jella sauste ungeduldig auf ihren Luftkissenschuhen zu Mona. Ein warmer Wind wehte mit ihrer Unternehmungslust um die Wette. Sie hatte sich eine Menge Fragen an den HX überlegt. Hoffentlich war der gemeine Roboter zu Hause.</p>
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Jella sauste ungeduldig auf ihren Luftkissenschuhen zu Mona. Ein warmer Wind wehte mit ihrer Unternehmungslust um die Wette. Sie hatte sich eine ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Reise des Reisbauern.
Jella sauste ungeduldig auf ihren Luftkissenschuhen zu Mona. Ein warmer Wind wehte mit ihrer Unternehmungslust um die Wette. Sie hatte sich eine Menge Fragen an den HX uuml;berlegt. Hoffentlich war der gemeine Roboter zu Hause.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 17</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=62</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 21:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildstörung.
Lomoco stand immer noch wie festgeklebt im Matsch und starrte die Wand an. Grässlichen Hunger hatte er mittlerweile auch. Er würde sogar einen dieser aufgedunsenen Riesenchampignons essen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildstörung.</strong><br />
Lomoco stand immer noch wie festgeklebt im Matsch und starrte die Wand an. Grässlichen Hunger hatte er mittlerweile auch. Er würde sogar einen dieser aufgedunsenen Riesenchampignons essen.</p>
]]></content:encoded>
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Lomoco stand immer noch wie festgeklebt im Matsch und starrte die Wand an. Grauml;sslichen Hunger hatte er mittlerweile auch. Er wuuml;rde sogar einen dieser aufgedunsenen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bildstouml;rung.
Lomoco stand immer noch wie festgeklebt im Matsch und starrte die Wand an. Grauml;sslichen Hunger hatte er mittlerweile auch. Er wuuml;rde sogar einen dieser aufgedunsenen Riesenchampignons essen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 16</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 21:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Volle Fahrt voraus.
Lomoco ließ sich durch den gescheiterten Fluchtversuch nicht entmutigen. Immerhin hatte er seine Bewacher abgeschüttelt und das Versteck war auch nicht das schlechteste. Lomoco tauchte unter.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volle Fahrt voraus.</strong><br />
Lomoco ließ sich durch den gescheiterten Fluchtversuch nicht entmutigen. Immerhin hatte er seine Bewacher abgeschüttelt und das Versteck war auch nicht das schlechteste. Lomoco tauchte unter.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Volle Fahrt voraus.
Lomoco lieszlig; sich durch den gescheiterten Fluchtversuch nicht entmutigen. Immerhin hatte er seine Bewacher abgeschuuml;ttelt und das Versteck war auch nicht das schlechteste. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Volle Fahrt voraus.
Lomoco lieszlig; sich durch den gescheiterten Fluchtversuch nicht entmutigen. Immerhin hatte er seine Bewacher abgeschuuml;ttelt und das Versteck war auch nicht das schlechteste. Lomoco tauchte unter.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<item>
		<title>Lomoco - Teil 15</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=60</link>
		<comments>http://www.lomoco.de/?p=60#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 May 2007 21:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut gerührt.
Hugo die Endurofledermaus war inzwischen in der Zentrale des LWPH1 angelangt. Der Blechhund hatte seinen Verfolger nicht bemerkt. Die Zentrale glich dem Cockpit eines großen Raumschiffs.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut gerührt.</strong><br />
Hugo die Endurofledermaus war inzwischen in der Zentrale des LWPH1 angelangt. Der Blechhund hatte seinen Verfolger nicht bemerkt. Die Zentrale glich dem Cockpit eines großen Raumschiffs.</p>
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		<itunes:summary>Gut geruuml;hrt.
Hugo die Endurofledermaus war inzwischen in der Zentrale des LWPH1 angelangt. Der Blechhund hatte seinen Verfolger nicht bemerkt. Die Zentrale glich dem Cockpit eines groszlig;en Raumschiffs.</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 14</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 21:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Warten auf die Champignons.
Lomoco stand widerwillig im Schweinematsch und stocherte lustlos an der verdreckten Schweinerolle herum. Das Langschwein war ungeduldig. Es hielt nicht still. Mit seinen gut sechs Metern wickelte es sich fast zweimal um Lomoco.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warten auf die Champignons.</strong><br />
Lomoco stand widerwillig im Schweinematsch und stocherte lustlos an der verdreckten Schweinerolle herum. Das Langschwein war ungeduldig. Es hielt nicht still. Mit seinen gut sechs Metern wickelte es sich fast zweimal um Lomoco.</p>
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Lomoco stand widerwillig im Schweinematsch und stocherte lustlos an der verdreckten Schweinerolle herum. Das Langschwein war ungeduldig. Es hielt nicht still. Mit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Warten auf die Champignons.
Lomoco stand widerwillig im Schweinematsch und stocherte lustlos an der verdreckten Schweinerolle herum. Das Langschwein war ungeduldig. Es hielt nicht still. Mit seinen gut sechs Metern wickelte es sich fast zweimal um Lomoco.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 13</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 21:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Matsch.
Am Ende der Halle hielt Protzki kurz inne und drehte sich zu Fabius und Lomoco um. Er wollte etwas sagen. Da versagte sein Stimmchen. Sein weißes Gesicht wurde noch weißer und glänzte durchsichtig. Seine Knie zitterten und die matten Augen trieften jämmerlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Matsch.</strong><br />
Am Ende der Halle hielt Protzki kurz inne und drehte sich zu Fabius und Lomoco um. Er wollte etwas sagen. Da versagte sein Stimmchen. Sein weißes Gesicht wurde noch weißer und glänzte durchsichtig. Seine Knie zitterten und die matten Augen trieften jämmerlich.</p>
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Am Ende der Halle hielt Protzki kurz inne und drehte sich zu Fabius und Lomoco um. Er wollte etwas sagen. Da versagte sein Stimmchen. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im Matsch.
Am Ende der Halle hielt Protzki kurz inne und drehte sich zu Fabius und Lomoco um. Er wollte etwas sagen. Da versagte sein Stimmchen. Sein weiszlig;es Gesicht wurde noch weiszlig;er und glauml;nzte durchsichtig. Seine Knie zitterten und die matten Augen trieften jauml;mmerlich.</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 12</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 20:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Protzkis Langschweine.
Protzki erhob sich von seinem Sofa und für einen Moment glaubte Fabius, dass die dünnen Beinchen den Bauern mit seinem dicken Bauch nicht tragen würden. Doch er irrte sich. Mühsam schlurfend und schwer schnaufend schlappte Protzki voran.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Protzkis Langschweine.</strong><br />
Protzki erhob sich von seinem Sofa und für einen Moment glaubte Fabius, dass die dünnen Beinchen den Bauern mit seinem dicken Bauch nicht tragen würden. Doch er irrte sich. Mühsam schlurfend und schwer schnaufend schlappte Protzki voran.</p>
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Protzki erhob sich von seinem Sofa und fuuml;r einen Moment glaubte Fabius, dass die duuml;nnen Beinchen den Bauern mit seinem dicken Bauch nicht tragen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Protzkis Langschweine.
Protzki erhob sich von seinem Sofa und fuuml;r einen Moment glaubte Fabius, dass die duuml;nnen Beinchen den Bauern mit seinem dicken Bauch nicht tragen wuuml;rden. Doch er irrte sich. Muuml;hsam schlurfend und schwer schnaufend schlappte Protzki voran.</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 11</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 20:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Fauler Goldstaub.
Die Freude über Lomocos Rückkehr hatte die Kinder bereits bei Morgengrauen aus dem Bett getrieben. Ausgerechnet heute. Es war der erste Tag ihrer heiß ersehnten Sommerferien. Der gemeinsame Urlaub in Mare Verde rückte greifbar nahe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fauler Goldstaub.</strong><br />
Die Freude über Lomocos Rückkehr hatte die Kinder bereits bei Morgengrauen aus dem Bett getrieben. Ausgerechnet heute. Es war der erste Tag ihrer heiß ersehnten Sommerferien. Der gemeinsame Urlaub in Mare Verde rückte greifbar nahe.</p>
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		<itunes:subtitle>Fauler Goldstaub.
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		<itunes:summary>Fauler Goldstaub.
Die Freude uuml;ber Lomocos Ruuml;ckkehr hatte die Kinder bereits bei Morgengrauen aus dem Bett getrieben. Ausgerechnet heute. Es war der erste Tag ihrer heiszlig; ersehnten Sommerferien. Der gemeinsame Urlaub in Mare Verde ruuml;ckte greifbar nahe.

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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 10</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 20:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Steinschlag.
Eine müde Malina, die ihr Büro endlich hinter sich gelassen hatte, öffnete ihnen. Fabius und Jella stürmten auf sie ein: &#8220;Er ist aus der Fabrik gestohlen worden. Sie haben die Tür mit einem Laserwerkzeug aufgesägt.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steinschlag.</strong><br />
Eine müde Malina, die ihr Büro endlich hinter sich gelassen hatte, öffnete ihnen. Fabius und Jella stürmten auf sie ein: &#8220;Er ist aus der Fabrik gestohlen worden. Sie haben die Tür mit einem Laserwerkzeug aufgesägt.&#8221;</p>
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Eine muuml;de Malina, die ihr Buuml;ro endlich hinter sich gelassen hatte, ouml;ffnete ihnen. Fabius und Jella stuuml;rmten auf sie ein: "Er ist aus der Fabrik ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Steinschlag.
Eine muuml;de Malina, die ihr Buuml;ro endlich hinter sich gelassen hatte, ouml;ffnete ihnen. Fabius und Jella stuuml;rmten auf sie ein: "Er ist aus der Fabrik gestohlen worden. Sie haben die Tuuml;r mit einem Laserwerkzeug aufgesauml;gt."</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 9</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 19:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lomocos großer Flug.
Jako rüttelte prüfend an der schweren Eisenkette, die das Haupttor zum Fabrikgelände verschloss. Er wusste nichts von dem geheimen Tunnel, der nur wenige Meter entfernt ins Innere führte. Aber selbst die Kette behinderte ihn nicht weiter.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lomocos großer Flug.</strong><br />
Jako rüttelte prüfend an der schweren Eisenkette, die das Haupttor zum Fabrikgelände verschloss. Er wusste nichts von dem geheimen Tunnel, der nur wenige Meter entfernt ins Innere führte. Aber selbst die Kette behinderte ihn nicht weiter.</p>
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		<itunes:subtitle>Lomocos groszlig;er Flug.
Jako ruuml;ttelte pruuml;fend an der schweren Eisenkette, die das Haupttor zum Fabrikgelauml;nde verschloss. Er wusste nichts von dem geheimen Tunnel, der nur wenige ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Lomocos groszlig;er Flug.
Jako ruuml;ttelte pruuml;fend an der schweren Eisenkette, die das Haupttor zum Fabrikgelauml;nde verschloss. Er wusste nichts von dem geheimen Tunnel, der nur wenige Meter entfernt ins Innere fuuml;hrte. Aber selbst die Kette behinderte ihn nicht weiter.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 8</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 19:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hugo, die Endurofledermaus.
Staubsaugen hatte sich der kleine Roboter als nächstes vorgenommen. Gleich einer Schneefräse saugte er Bahn für Bahn die Kantine frei. In der hintersten Ecke stieß seine Saugdüse gegen etwas Kleines, Silbernes. Was war das?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hugo, die Endurofledermaus.</strong><br />
Staubsaugen hatte sich der kleine Roboter als nächstes vorgenommen. Gleich einer Schneefräse saugte er Bahn für Bahn die Kantine frei. In der hintersten Ecke stieß seine Saugdüse gegen etwas Kleines, Silbernes. Was war das?</p>
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Staubsaugen hatte sich der kleine Roboter als nauml;chstes vorgenommen. Gleich einer Schneefrauml;se saugte er Bahn fuuml;r Bahn die Kantine frei. In der hintersten ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hugo, die Endurofledermaus.
Staubsaugen hatte sich der kleine Roboter als nauml;chstes vorgenommen. Gleich einer Schneefrauml;se saugte er Bahn fuuml;r Bahn die Kantine frei. In der hintersten Ecke stieszlig; seine Saugduuml;se gegen etwas Kleines, Silbernes. Was war das?</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 7</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 20:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fabrik am violetten Fluss.
Es war fast Mittag als sich Jella und Fabius am nächsten Tag aus den Betten quälten und die Sonne ihnen unverschämt in Gesicht schien. Malina saß längst im Büro.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fabrik am violetten Fluss.</strong><br />
Es war fast Mittag als sich Jella und Fabius am nächsten Tag aus den Betten quälten und die Sonne ihnen unverschämt in Gesicht schien. Malina saß längst im Büro.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Fabrik am violetten Fluss.
Es war fast Mittag als sich Jella und Fabius am nauml;chsten Tag aus den Betten quauml;lten und die Sonne ihnen unverschauml;mt ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Fabrik am violetten Fluss.
Es war fast Mittag als sich Jella und Fabius am nauml;chsten Tag aus den Betten quauml;lten und die Sonne ihnen unverschauml;mt in Gesicht schien. Malina saszlig; lauml;ngst im Buuml;ro.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Lomoco</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 6</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=50</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergitterte Heimfahrt.
In der kurzen Pause beratschlagten sie erschöpft. Der Kitchenjoyer 02 war ziemlich übel in Mitleidenschaft gezogen worden. Nicos Eltern würden die Dellen nicht übersehen. Und auch Lomoco hatte zwei kleinere Beulen abbekommen &#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vergitterte Heimfahrt.</strong><br />
In der kurzen Pause beratschlagten sie erschöpft. Der Kitchenjoyer 02 war ziemlich übel in Mitleidenschaft gezogen worden. Nicos Eltern würden die Dellen nicht übersehen. Und auch Lomoco hatte zwei kleinere Beulen abbekommen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Vergitterte Heimfahrt.
In der kurzen Pause beratschlagten sie erschouml;pft. Der Kitchenjoyer 02 war ziemlich uuml;bel in Mitleidenschaft gezogen worden. Nicos Eltern wuuml;rden die Dellen nicht uuml;bersehen. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vergitterte Heimfahrt.
In der kurzen Pause beratschlagten sie erschouml;pft. Der Kitchenjoyer 02 war ziemlich uuml;bel in Mitleidenschaft gezogen worden. Nicos Eltern wuuml;rden die Dellen nicht uuml;bersehen. Und auch Lomoco hatte zwei kleinere Beulen abbekommen ...</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 5</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 23:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Parkhaus 17, Uitkickallee.
Lomoco zog Jella auf ihren Luftkissenschuhen in dieser düsteren Nacht zum Parkhaus 17, Uitkickallee. Dick lag es vor ihnen. Von Innen grell beleuchtet drangen weiße Lichtstrahlen durch unzählige Mauerschlitze in die Nacht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parkhaus 17, Uitkickallee.</strong><br />
Lomoco zog Jella auf ihren Luftkissenschuhen in dieser düsteren Nacht zum Parkhaus 17, Uitkickallee. Dick lag es vor ihnen. Von Innen grell beleuchtet drangen weiße Lichtstrahlen durch unzählige Mauerschlitze in die Nacht.</p>
]]></content:encoded>
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Lomoco zog Jella auf ihren Luftkissenschuhen in dieser duuml;steren Nacht zum Parkhaus 17, Uitkickallee. Dick lag es vor ihnen. Von Innen grell beleuchtet ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Parkhaus 17, Uitkickallee.
Lomoco zog Jella auf ihren Luftkissenschuhen in dieser duuml;steren Nacht zum Parkhaus 17, Uitkickallee. Dick lag es vor ihnen. Von Innen grell beleuchtet drangen weiszlig;e Lichtstrahlen durch unzauml;hlige Mauerschlitze in die Nacht.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 4</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=48</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 20:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Droohmball.
Freitag morgen. Jella sauste missmutig auf ihren Luftkissenschuhen in die Schule. Die Luftkisssenschuhe, die vom Aussehen altodischen Inline-Skates ähnelten, ließen sie, wie von Geisterhand angehoben, zehn Zentimeter über dem Boden schweben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Droohmball.</strong><br />
Freitag morgen. Jella sauste missmutig auf ihren Luftkissenschuhen in die Schule. Die Luftkisssenschuhe, die vom Aussehen altodischen Inline-Skates ähnelten, ließen sie, wie von Geisterhand angehoben, zehn Zentimeter über dem Boden schweben.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Droohmball.
Freitag morgen. Jella sauste missmutig auf ihren Luftkissenschuhen in die Schule. Die Luftkisssenschuhe, die vom Aussehen altodischen Inline-Skates auml;hnelten, lieszlig;en sie, wie von Geisterhand angehoben, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Droohmball.
Freitag morgen. Jella sauste missmutig auf ihren Luftkissenschuhen in die Schule. Die Luftkisssenschuhe, die vom Aussehen altodischen Inline-Skates auml;hnelten, lieszlig;en sie, wie von Geisterhand angehoben, zehn Zentimeter uuml;ber dem Boden schweben.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Lomoco</itunes:keywords>
		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Lomoco - Teil 3</title>
		<link>http://www.lomoco.de/?p=47</link>
		<comments>http://www.lomoco.de/?p=47#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 22:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lomoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut gemeint.
Voller Schwung machte sich Lomoco an die Wäsche und stopfte all die schmutzigen Kleidungsstücke in die Maschine. Kopfschüttelnd besah er Jellas dunkel geflecktes Fußballtrikot.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut gemeint.</strong><br />
Voller Schwung machte sich Lomoco an die Wäsche und stopfte all die schmutzigen Kleidungsstücke in die Maschine. Kopfschüttelnd besah er Jellas dunkel geflecktes Fußballtrikot.</p>
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		<itunes:summary>Gut gemeint.
Voller Schwung machte sich Lomoco an die Wauml;sche und stopfte all die schmutzigen Kleidungsstuuml;cke in die Maschine. Kopfschuuml;ttelnd besah er Jellas dunkel geflecktes Fuszlig;balltrikot.</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 20:46:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guten Appetit.
Donnerstag Morgen. Kurz nach sieben. Der Wecker war wieder einmal zu oft vertröstet worden und rappelte Ã¤rgerlich. Die morgendliche Hektik begann.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Guten Appetit.</strong><br />
Donnerstag Morgen. Kurz nach sieben. Der Wecker war wieder einmal zu oft vertröstet worden und rappelte Ã¤rgerlich. Die morgendliche Hektik begann.</p>
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		<itunes:summary>Guten Appetit.
Donnerstag Morgen. Kurz nach sieben. Der Wecker war wieder einmal zu oft vertrouml;stet worden und rappelte Atilde;curren;rgerlich. Die morgendliche Hektik begann.</itunes:summary>
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		<title>Lomoco - Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 20:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Ketschupwand.
Jella Brömstett schlug mit der Faust auf den Tisch und patzte den blassgrünen Kasten ungeduldig an: &#8220;He Sandwichmaschine, ich will ein Schokosandwich mit viel Ketschup, aber hopp.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ketschupwand.</strong><br />
Jella Brömstett schlug mit der Faust auf den Tisch und patzte den blassgrünen Kasten ungeduldig an: &#8220;He Sandwichmaschine, ich will ein Schokosandwich mit viel Ketschup, aber hopp.&#8221;</p>
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		<itunes:summary>Die Ketschupwand.
Jella Brouml;mstett schlug mit der Faust auf den Tisch und patzte den blassgruuml;nen Kasten ungeduldig an: "He Sandwichmaschine, ich will ein Schokosandwich mit viel Ketschup, aber hopp."</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 31</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 21:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dünne Schokolade.
Cami, Monstärker und Roccho zogen vor die Stadttore hinaus zum Rechensumpf, um ihre Freunde zu befreien: Franz, die Vokaren, die Makah-Uhbas und natürlich das Nebelhorn.
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Cami, Monstärker und Roccho zogen vor die Stadttore hinaus zum Rechensumpf, um ihre Freunde zu befreien: Franz, die Vokaren, die Makah-Uhbas und natürlich das Nebelhorn.</p>
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		<itunes:summary>Duuml;nne Schokolade.
Cami, Monstauml;rker und Roccho zogen vor die Stadttore hinaus zum Rechensumpf, um ihre Freunde zu befreien: Franz, die Vokaren, die Makah-Uhbas und natuuml;rlich das Nebelhorn.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 30</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 21:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Präsident paddelt.
Cami ließ den Bob im Turm zurück. Sie musste weiter durch all die Gänge, die richtigen Abzweigungen finden, die richtigen Türen. Cami rannte und rannte&#8230;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Präsident paddelt.</strong><br />
Cami ließ den Bob im Turm zurück. Sie musste weiter durch all die Gänge, die richtigen Abzweigungen finden, die richtigen Türen. Cami rannte und rannte&#8230;.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Prauml;sident paddelt.
Cami lieszlig; den Bob im Turm zuruuml;ck. Sie musste weiter durch all die Gauml;nge, die richtigen Abzweigungen finden, die richtigen Tuuml;ren. Cami rannte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Prauml;sident paddelt.
Cami lieszlig; den Bob im Turm zuruuml;ck. Sie musste weiter durch all die Gauml;nge, die richtigen Abzweigungen finden, die richtigen Tuuml;ren. Cami rannte und rannte....

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		<title>Cami und Monstärker - Teil 29</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 21:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Turm des Wurstorakels.
Cami zögerte einen Augenblick, aber sie wusste Monstärker hatte Recht. Mit schnellen Schritten rannte sie los. Noch ein Stockwerk hinauf in den Achten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Turm des Wurstorakels.</strong><br />
Cami zögerte einen Augenblick, aber sie wusste Monstärker hatte Recht. Mit schnellen Schritten rannte sie los. Noch ein Stockwerk hinauf in den Achten.</p>
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Cami zouml;gerte einen Augenblick, aber sie wusste Monstauml;rker hatte Recht. Mit schnellen Schritten rannte sie los. Noch ein Stockwerk hinauf in den ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Turm des Wurstorakels.
Cami zouml;gerte einen Augenblick, aber sie wusste Monstauml;rker hatte Recht. Mit schnellen Schritten rannte sie los. Noch ein Stockwerk hinauf in den Achten.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 28</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 21:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Palast.
Sie warteten, um sicher zu gehen, dass kein Wachsoldat mehr in der Nähe war. Dann wagte sich Monstärker als Erster aus seinem Versteck und tobte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Palast.</strong><br />
Sie warteten, um sicher zu gehen, dass kein Wachsoldat mehr in der Nähe war. Dann wagte sich Monstärker als Erster aus seinem Versteck und tobte.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Palast.
Sie warteten, um sicher zu gehen, dass kein Wachsoldat mehr in der Nauml;he war. Dann wagte sich Monstauml;rker als Erster aus seinem Versteck und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Palast.
Sie warteten, um sicher zu gehen, dass kein Wachsoldat mehr in der Nauml;he war. Dann wagte sich Monstauml;rker als Erster aus seinem Versteck und tobte.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 27</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Dec 2006 12:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Jagd nach dem Wurstorakel.
Der erfundene Wecker zwickte Cami sanft ins Ohr. Sie schreckte hoch. Tautropfen überzogen die klammen Blätter in den Schlafröhren. Die Nacht lag noch bewegungslos über dem Dschungel.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Jagd nach dem Wurstorakel.</strong><br />
Der erfundene Wecker zwickte Cami sanft ins Ohr. Sie schreckte hoch. Tautropfen überzogen die klammen Blätter in den Schlafröhren. Die Nacht lag noch bewegungslos über dem Dschungel.</p>
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		<itunes:summary>Die Jagd nach dem Wurstorakel.
Der erfundene Wecker zwickte Cami sanft ins Ohr. Sie schreckte hoch. Tautropfen uuml;berzogen die klammen Blauml;tter in den Schlafrouml;hren. Die Nacht lag noch bewegungslos uuml;ber dem Dschungel.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 26</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 20:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Weg nach Goraschan.
Der große Angriff wurde für den nächsten Sonntagmorgen in aller Früh geplant. Der Zeitpunkt schien günstig, denn der Präsident hatte nach Menschensitte langes Ausschlafen befohlen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weg nach Goraschan.</strong><br />
Der große Angriff wurde für den nächsten Sonntagmorgen in aller Früh geplant. Der Zeitpunkt schien günstig, denn der Präsident hatte nach Menschensitte langes Ausschlafen befohlen.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Weg nach Goraschan.
Der groszlig;e Angriff wurde fuuml;r den nauml;chsten Sonntagmorgen in aller Fruuml;h geplant. Der Zeitpunkt schien guuml;nstig, denn der Prauml;sident hatte nach Menschensitte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Weg nach Goraschan.
Der groszlig;e Angriff wurde fuuml;r den nauml;chsten Sonntagmorgen in aller Fruuml;h geplant. Der Zeitpunkt schien guuml;nstig, denn der Prauml;sident hatte nach Menschensitte langes Ausschlafen befohlen.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 25</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 22:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Tante Agathe.
Franz machte sich mit viel Schwung an seine neue Aufgabe als Rechenlehrer. Gemeinsam mit Cami trainierte er die Vokaren. Die Tage vergingen ohne dass Franz Transportnebel erschien.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tante Agathe.</strong><br />
Franz machte sich mit viel Schwung an seine neue Aufgabe als Rechenlehrer. Gemeinsam mit Cami trainierte er die Vokaren. Die Tage vergingen ohne dass Franz Transportnebel erschien.</p>
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Franz machte sich mit viel Schwung an seine neue Aufgabe als Rechenlehrer. Gemeinsam mit Cami trainierte er die Vokaren. Die Tage vergingen ohne dass ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Tante Agathe.
Franz machte sich mit viel Schwung an seine neue Aufgabe als Rechenlehrer. Gemeinsam mit Cami trainierte er die Vokaren. Die Tage vergingen ohne dass Franz Transportnebel erschien.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 24</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 21:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Kartoffeln.
Cami brachte unendlich viel Geduld auf. Sie übte mit den Vokaren Tag für Tag. Und viele Tage vergingen. Das Rechentraining forderte Camis ganze Aufmerksamkeit. Es lenkte sie ab. Aber die Nächte waren schier unerträglich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Kartoffeln.</strong><br />
Cami brachte unendlich viel Geduld auf. Sie übte mit den Vokaren Tag für Tag. Und viele Tage vergingen. Das Rechentraining forderte Camis ganze Aufmerksamkeit. Es lenkte sie ab. Aber die Nächte waren schier unerträglich.</p>
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		<itunes:subtitle>Keine Kartoffeln.
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		<itunes:summary>Keine Kartoffeln.
Cami brachte unendlich viel Geduld auf. Sie uuml;bte mit den Vokaren Tag fuuml;r Tag. Und viele Tage vergingen. Das Rechentraining forderte Camis ganze Aufmerksamkeit. Es lenkte sie ab. Aber die Nauml;chte waren schier unertrauml;glich.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 23</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück im Moroah Dschungel.
Die Rufe eines Käuzchens begleiteten die hereinberechende Dunkelheit. Riesige Wolken verdeckten den Mond. Vorsichtig krochen Cami und Monstärker aus ihrem Versteck.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zurück im Moroah Dschungel.</strong><br />
Die Rufe eines Käuzchens begleiteten die hereinberechende Dunkelheit. Riesige Wolken verdeckten den Mond. Vorsichtig krochen Cami und Monstärker aus ihrem Versteck.</p>
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Die Rufe eines Kauml;uzchens begleiteten die hereinberechende Dunkelheit. Riesige Wolken verdeckten den Mond. Vorsichtig krochen Cami und Monstauml;rker aus ihrem Versteck. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zuruuml;ck im Moroah Dschungel.
Die Rufe eines Kauml;uzchens begleiteten die hereinberechende Dunkelheit. Riesige Wolken verdeckten den Mond. Vorsichtig krochen Cami und Monstauml;rker aus ihrem Versteck.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 22</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden.
Cami zuckte zusammen, als eine Stimme aus dem Lautsprecher dröhnte. Diese Stimme kannte sie doch. Das war&#8230; . Sie sah zur Bühne hinauf. Dort oben stand Roccho.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefunden.</strong><br />
Cami zuckte zusammen, als eine Stimme aus dem Lautsprecher dröhnte. Diese Stimme kannte sie doch. Das war&#8230; . Sie sah zur Bühne hinauf. Dort oben stand Roccho.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Gefunden.
Cami zuckte zusammen, als eine Stimme aus dem Lautsprecher drouml;hnte. Diese Stimme kannte sie doch. Das war... . Sie sah zur Buuml;hne hinauf. Dort oben ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gefunden.
Cami zuckte zusammen, als eine Stimme aus dem Lautsprecher drouml;hnte. Diese Stimme kannte sie doch. Das war... . Sie sah zur Buuml;hne hinauf. Dort oben stand Roccho.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 21</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 21:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Käfig.
Etwas unerwartet Kleines dröhnte an Cami vorbei. Es war weder Drache noch Elefant. Cami erkannte das Krächzen. Es war Krokabe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Käfig.</strong><br />
Etwas unerwartet Kleines dröhnte an Cami vorbei. Es war weder Drache noch Elefant. Cami erkannte das Krächzen. Es war Krokabe.</p>
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		<itunes:subtitle>Im Kauml;fig.
Etwas unerwartet Kleines drouml;hnte an Cami vorbei. Es war weder Drache noch Elefant. Cami erkannte das Krauml;chzen. Es war Krokabe. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im Kauml;fig.
Etwas unerwartet Kleines drouml;hnte an Cami vorbei. Es war weder Drache noch Elefant. Cami erkannte das Krauml;chzen. Es war Krokabe.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 20</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 21:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Elefanten fliegen.
Die Elefanten trompeten Cami wach ehe die Morgendämmerung zu erahnen war. Die Makah-Uhbas huschten aufgeregt über den Lagerplatz. Der Präsident hatte Geburtstag.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Elefanten fliegen.</strong><br />
Die Elefanten trompeten Cami wach ehe die Morgendämmerung zu erahnen war. Die Makah-Uhbas huschten aufgeregt über den Lagerplatz. Der Präsident hatte Geburtstag.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Elefanten fliegen.
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Die Elefanten trompeten Cami wach ehe die Morgendauml;mmerung zu erahnen war. Die Makah-Uhbas huschten aufgeregt uuml;ber den Lagerplatz. Der Prauml;sident hatte Geburtstag.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 19</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 22:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter der Wasserwand.
Cami nahm ihren ganzen Mut zusammen und begann mit fester Stimme: &#8220;Liebe Makah-Uhbas, ich kenne euch noch nicht sehr lange, aber ich mag euch sehr und liebe das fantastische Dinge-Erfinden.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinter der Wasserwand.</strong><br />
Cami nahm ihren ganzen Mut zusammen und begann mit fester Stimme: &#8220;Liebe Makah-Uhbas, ich kenne euch noch nicht sehr lange, aber ich mag euch sehr und liebe das fantastische Dinge-Erfinden.&#8221;</p>
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		<itunes:subtitle>Hinter der Wasserwand.
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		<itunes:summary>Hinter der Wasserwand.
Cami nahm ihren ganzen Mut zusammen und begann mit fester Stimme: "Liebe Makah-Uhbas, ich kenne euch noch nicht sehr lange, aber ich mag euch sehr und liebe das fantastische Dinge-Erfinden."</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 18</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 20:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versammlung.
Hansmaier nahm ihr Angebot dankbar an. Sein Gesicht gewann langsam wieder an Farbe und gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch Goraschan.
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Hansmaier nahm ihr Angebot dankbar an. Sein Gesicht gewann langsam wieder an Farbe und gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch Goraschan.</p>
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		<itunes:subtitle>Die Versammlung.
Hansmaier nahm ihr Angebot dankbar an. Sein Gesicht gewann langsam wieder an Farbe und gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch Goraschan. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Versammlung.
Hansmaier nahm ihr Angebot dankbar an. Sein Gesicht gewann langsam wieder an Farbe und gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch Goraschan.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 17</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 20:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch in Monopol.
Cami fühlte sich hilflos. Dieser Idiot. Er hat nichts verstanden. Glaubte er tatsächlich gegen die Wachen des Präsidenten gewinnen zu können, der kleine Monstärker und seine Freunde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Besuch in Monopol.</strong><br />
Cami fühlte sich hilflos. Dieser Idiot. Er hat nichts verstanden. Glaubte er tatsächlich gegen die Wachen des Präsidenten gewinnen zu können, der kleine Monstärker und seine Freunde.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Besuch in Monopol.
Cami fuuml;hlte sich hilflos. Dieser Idiot. Er hat nichts verstanden. Glaubte er tatsauml;chlich gegen die Wachen des Prauml;sidenten gewinnen zu kouml;nnen, der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Besuch in Monopol.
Cami fuuml;hlte sich hilflos. Dieser Idiot. Er hat nichts verstanden. Glaubte er tatsauml;chlich gegen die Wachen des Prauml;sidenten gewinnen zu kouml;nnen, der kleine Monstauml;rker und seine Freunde.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 16</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 20:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lebkuchenhaus.
Cami folgte Monstärker nach draußen. Ihr Weg führte sie durch verwinkelte Gässchen. Wäre die Lage nicht so ernst gewesen, hätte Cami die Stadt wirklich genossen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Lebkuchenhaus.</strong><br />
Cami folgte Monstärker nach draußen. Ihr Weg führte sie durch verwinkelte Gässchen. Wäre die Lage nicht so ernst gewesen, hätte Cami die Stadt wirklich genossen.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Lebkuchenhaus.
Cami folgte Monstauml;rker nach drauszlig;en. Ihr Weg fuuml;hrte sie durch verwinkelte Gauml;sschen. Wauml;re die Lage nicht so ernst gewesen, hauml;tte Cami die Stadt wirklich ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Lebkuchenhaus.
Cami folgte Monstauml;rker nach drauszlig;en. Ihr Weg fuuml;hrte sie durch verwinkelte Gauml;sschen. Wauml;re die Lage nicht so ernst gewesen, hauml;tte Cami die Stadt wirklich genossen.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 15</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 20:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Vultura.
Monstärker ließ sich auf ein rotes Nebelsofa fallen, in das er tief einsank. Cami setzte sich neben ihn. Weiche Nebelschwaden fingen sie auf. Sie fühlten sich wie eine Mischung aus Pudding und Watte an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Vultura.</strong><br />
Monstärker ließ sich auf ein rotes Nebelsofa fallen, in das er tief einsank. Cami setzte sich neben ihn. Weiche Nebelschwaden fingen sie auf. Sie fühlten sich wie eine Mischung aus Pudding und Watte an.</p>
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		<itunes:subtitle>Bei Vultura.
Monstauml;rker lieszlig; sich auf ein rotes Nebelsofa fallen, in das er tief einsank. Cami setzte sich neben ihn. Weiche Nebelschwaden fingen sie auf. Sie ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bei Vultura.
Monstauml;rker lieszlig; sich auf ein rotes Nebelsofa fallen, in das er tief einsank. Cami setzte sich neben ihn. Weiche Nebelschwaden fingen sie auf. Sie fuuml;hlten sich wie eine Mischung aus Pudding und Watte an.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 14</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 22:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Auf der Flucht.
&#8220;Kinder beruhigt euch&#8221;, versuchte  Opa Monlöber die beiden Streithähne zu beschwichtigen. &#8220;Es hat doch keinen Sinn, dass ihr euch wegen des Präsidenten streitet.&#8221; Cami sackte zusammen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Auf der Flucht.</strong><br />
&#8220;Kinder beruhigt euch&#8221;, versuchte  Opa Monlöber die beiden Streithähne zu beschwichtigen. &#8220;Es hat doch keinen Sinn, dass ihr euch wegen des Präsidenten streitet.&#8221; Cami sackte zusammen.</p>
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		<itunes:subtitle>Auf der Flucht.
"Kinder beruhigt euch", versuchte  Opa Monlouml;ber die beiden Streithauml;hne zu beschwichtigen. "Es hat doch keinen Sinn, dass ihr euch wegen des ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auf der Flucht.
"Kinder beruhigt euch", versuchte  Opa Monlouml;ber die beiden Streithauml;hne zu beschwichtigen. "Es hat doch keinen Sinn, dass ihr euch wegen des Prauml;sidenten streitet." Cami sackte zusammen.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 13</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 20:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schlupoh-Brei.
Cami und Monstärker versteckten ihren Flugsessel vor den Stadttoren in einem kleinen Wald. Monstärker schob den Sessel unter einen dichten Busch und zog Zweige mit großen Blättern sorgfältig darüber.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Schlupoh-Brei.</strong><br />
Cami und Monstärker versteckten ihren Flugsessel vor den Stadttoren in einem kleinen Wald. Monstärker schob den Sessel unter einen dichten Busch und zog Zweige mit großen Blättern sorgfältig darüber.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Schlupoh-Brei.
Cami und Monstauml;rker versteckten ihren Flugsessel vor den Stadttoren in einem kleinen Wald. Monstauml;rker schob den Sessel unter einen dichten Busch und zog Zweige ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Schlupoh-Brei.
Cami und Monstauml;rker versteckten ihren Flugsessel vor den Stadttoren in einem kleinen Wald. Monstauml;rker schob den Sessel unter einen dichten Busch und zog Zweige mit groszlig;en Blauml;ttern sorgfauml;ltig daruuml;ber.</itunes:summary>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 12</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 17:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneeräumer gesucht.
Die Vokaren stapften ziellos durch den Schnee. Sie klapperten und froren. Schlotternd versammelten sich  alle Vokaren und beratschlagten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schneeräumer gesucht.</strong><br />
Die Vokaren stapften ziellos durch den Schnee. Sie klapperten und froren. Schlotternd versammelten sich  alle Vokaren und beratschlagten.</p>
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		<itunes:subtitle>Schneerauml;umer gesucht.
Die Vokaren stapften ziellos durch den Schnee. Sie klapperten und froren. Schlotternd versammelten sich  alle Vokaren und beratschlagten. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Schneerauml;umer gesucht.
Die Vokaren stapften ziellos durch den Schnee. Sie klapperten und froren. Schlotternd versammelten sich  alle Vokaren und beratschlagten.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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		<title>Cami und Monstärker - Teil 11</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Sep 2006 21:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubert.wiest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cami und Monstaerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu kalt.
Cami kam wieder zu Bewusstsein. Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmächtig gewesen war. Sie hatte entsetzliche Angst ihre Augen zu öffnen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu kalt.</strong><br />
Cami kam wieder zu Bewusstsein. Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmächtig gewesen war. Sie hatte entsetzliche Angst ihre Augen zu öffnen.</p>
]]></content:encoded>
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Cami kam wieder zu Bewusstsein. Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmauml;chtig gewesen war. Sie hatte entsetzliche Angst ihre Augen zu ouml;ffnen. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zu kalt.
Cami kam wieder zu Bewusstsein. Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmauml;chtig gewesen war. Sie hatte entsetzliche Angst ihre Augen zu ouml;ffnen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Hubert Wiest</itunes:author>
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